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Sipunculus (Sipunculus) nudus Gemeiner Spritzwurm

Sipunculus (Sipunculus) nudus wird umgangssprachlich oft als Gemeiner Spritzwurm bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
6683 
Wissenschaftlich:
Sipunculus (Sipunculus) nudus 
Umgangssprachlich:
Gemeiner Spritzwurm 
Englisch:
Sipunculus (Sipunculus) nudus 
Kategorie:
Würmer 
Vorkommen:
Australien, Belize, Brasilien, China, Europäische Gewässer, Honduras, Indien, Indopazifik, Komodo, Kosmopolit (weltweit verbreitet), Mittelmeer, Nord-Atlantik, Panama, Puerto Rico, Senegal, Skandinavien, USA, Vietnam, Westlicher Indischer Ozean, Zentral-Atlantik 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
15°C - 30°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Suspensionsfresser, Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Sipunculus clavatus
  • Sipunculus corallicolus
  • Sipunculus echinorhynchus
  • Sipunculus indicus
  • Sipunculus lomonossovi
  • Sipunculus longipapillosus
  • Sipunculus macrorhynchus
  • Sipunculus marcusi
  • Sipunculus microrhynchus
  • Sipunculus mundanus
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-28 20:41:11 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1766

Der Gemeine Spritzwurm kommt auf Felsen, Sand, Schlamm, Schlick und im Felsspalten oder Felsrissen von 12 Metern bis in die litorale Zone von 2275 Metern vor.

Der Wurm hat eine glatte Haut, einen einziehbaren Rüssel und seine Darmöffnung liegt interessanter Weise näher am Vorder- als am Hinterende am Rücken.

Der Wurm wird regelmäßig von folgenden exoparasitischen Copepoden befallen:
Catinia plana Bocquet & Stock, 1957
Myzomolgus stupendus Bocquet & Stock, 1957
Myzomolgus tenuis Kim I.H., 2001

Diese Würmer sind Detritusfresser.Sie haben einen umstülpbaren Rüssel, der aus vielen Ringen besteht, am Ende winzige schwarze oder braune Zähne und klebrige Tentakeln am Mund hat. Der Peanut Wurm erweitert den Rüssel, mit den klebrigen Tentakeln wird Detritus von Oberflächen abgewischt, der Rüssel wird in den Körper eingezogen,die Nahrung zu einer Kugel gesammelt und verschluckt.Normalerweise verursachen diese Würmer keine Schäden.Es ist jedoch möglich, dass die ständige Bewegung Korallen reizen, so dass diese an den betroffenen Stellen eingehen, wo der Wurm sie ständig berührt.

Synonyme:
Siphoncolus nudus Linnaeus, 1766
Siphunculus balanophorus Delle Chiaje, 1823
Siphunculus nudus Linnaeus, 1766
Siphunculus reticulatus Martin, 1786
Sipunculus (Sipunculus) gigas de Quatrefages, 1865
Sipunculus delphinus Murina, 1967
Sipunculus eximinoclathratus Baird, 1868
Sipunculus eximio-clathratus Baird, 1868
Sipunculus gigas de Quatrefages, 1865
Sipunculus norvegicus vemae Stephen, 1966
Sipunculus nudus Linnaeus, 1766
Sipunculus nudus nudus Linnaeus, 1766
Sipunculus nudus tesselatus Costa, 1853
Sipunculus nudus var. tesselatus Costa, 1853
Sipunculus tesselatus Costa, 1853
Sipunculus tessellatus Costa, 1853
Sipunculus titubans Selenka & Bülow, in Selenka, de Man & Bülow, 1883
Sipunculus titubans diptychus Fischer, 1894
Sipunculus titubans dyptichius Fischer, 1894
Sipunculus titubans titubans (Selenka & Bülow) in Selenka, de Man & Bülow, 1883
Sipunculus titubans var. diptychus Fischer, 1894
Syphunculus nudus var. tessellatus Costa, 1853
Syrinx nudus (Linnaeus, 1766)
Syrinx tesselatus Rafinesque, 1814

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