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Sertularia cupressina Zypressenmoos, Seemoos

Sertularia cupressina wird umgangssprachlich oft als Zypressenmoos, Seemoos bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6472 
AphiaID:
117913 
Wissenschaftlich:
Sertularia cupressina 
Umgangssprachlich:
Zypressenmoos, Seemoos 
Englisch:
Sea Cypress Hydroid 
Kategorie:
Quallen - Hydrozoa 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Hydrozoa (Klasse) > Leptothecata (Ordnung) > Sertulariidae (Familie) > Sertularia (Gattung) > cupressina (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Arktische Gewässer, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Golf von Maine, Kanada, Neufundland, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, USA 
Größe:
20 cm - 40 cm 
Temperatur:
2°C - 18°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Sertularia albimaris
  • Sertularia argentea
  • Sertularia australis
  • Sertularia borneensis
  • Sertularia brashnikowi
  • Sertularia brunnea
  • Sertularia camtschatika
  • Sertularia ceylonensis
  • Sertularia conferta
  • Sertularia converrucosa
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-12-02 20:01:06 

Haltungsinformationen

Sertularia cupressina Linnaeus, 1758

Der deutsche Name Seemoos oder Zypressenmoos ist doch sehr verwirrend, denn Sertularia cupressina ist weder ein grünes Landmoos, Moose gehören zu den photosynthetisch aktiven Pflanzen, noch zu der Pflanzengattung der Zypressengewächsen, sondern zu den Hydrozoen, marinen Nesseltieren.

Das sessile Hydrozoon kommt sowohl in sehr kalten arktischen Gewässern als auch an den europäischen Küsten bis in flachen Wassertiefe von etwa 10 Metern.

Hydrozoon ernähren sich mit Hilfe ihrer Nesselzellen durch den Fang von Zooplankton.

Das federartige Nesseltier steht nicht nur auf der Speisekarte der Nacktschnecke Cuthona concinna, sondern bietet einer Vielzahl von kleinen Lebewesen einen Schutz- und Lebensraum.

Synonym: Thuiaria cupressina Linnaeus, 1758

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