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Cladopsammia eguchii Kelchkoralle

Cladopsammia eguchii wird umgangssprachlich oft als Kelchkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6432 
Wissenschaftlich:
Cladopsammia eguchii 
Umgangssprachlich:
Kelchkoralle 
Englisch:
Cup coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Dendrophylliidae (Familie) > Cladopsammia (Gattung) > eguchii (Art) 
Erstbestimmung:
(Wells, ), 1982 
Vorkommen:
Australien, Equador, Galapagosinseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Hawaii, Japan, Mexiko (Ostpazifik), Neuseeland, Nord-Pazifik, Philippinen, USA 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Austerneier, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Frostfutter (kleine Sorten), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-21 18:34:22 

Haltungsinformationen

(Wells, 1982)

Cladopsammia eguchii ist eine koloniale und azooxanthellate Steinkoralle, die zu den LPS gezählt wird und eine konstante Zufuhr von Plankton benötigt.
Dies in der Natur nur dort möglich, wo eine kräftige und dauerhafte Wasser Zirkulation gegeben ist.

Wie auf einem der leider recht kleinen Bilder von Keoki Stender aus Hawaii sehr gut zu erkennen ist, können die Tiere riesige Kolonien an geeigneten Standorten wie schattigen Felsüberhängen und an Höhlendächern in einer Wassertiefe von 1 bis zu etwa 85 Metern entwickeln.

Über den Meerwasserhandel sind uns keine gezielten Angebote bekannt, es ist aber ohne weiteres möglich, dass die Tiere mit Lebendgestein in unsere Aquarien gelangen können.

Wie bei vielen anderen Tieren schon mehrfach beschrieben, sollte ein ungewollter Verbreitungstransport von Korallenpolypen durch den Schiffsverkehr, mit Ballastwasser und durch temporäres Festsetzen an Schiffrümpfen.

Sollten Aquarianer in den Besitz dieser sehr hübschen und farbvariablen Tiere kommen, dann muss eine direkte und regelmäßige Fütterung der einzelnen Polypen erfolgen und ein schattiger gut ein in der Strömung liegender Platz im Becken gefunden werden.

Synonyme:
Balanophyllia (Balanophyllia) eguchii Wells, 1982
Dendrophyllia arbuscula var. compressa Eguchi & Sazaki, 1973

Bilder

Allgemein

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