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Iphimedia obesa Flohkrebs

Iphimedia obesa wird umgangssprachlich oft als Flohkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jim Anderson, Schottland


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jim Anderson, Schottland Copyright:Jim Anderson Please visit www.nudibranch.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6411 
AphiaID:
102347 
Wissenschaftlich:
Iphimedia obesa 
Umgangssprachlich:
Flohkrebs 
Englisch:
Amphipod 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Amphipoda (Ordnung) > Iphimediidae (Familie) > Iphimedia (Gattung) > obesa (Art) 
Erstbestimmung:
Rathke, 1843 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Nordsee, Skandinavien 
Größe:
1 cm - 1.2 cm 
Temperatur:
°C - 18°C 
Futter:
Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Iphimedia capicola
  • Iphimedia discreta
  • Iphimedia eblanae
  • Iphimedia gladiolus
  • Iphimedia haurakiensis
  • Iphimedia hedgpethi
  • Iphimedia minuta
  • Iphimedia nexa
  • Iphimedia orchestimana
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-12 21:36:45 

Haltungsinformationen

Rathke, 1843

Man muss schon sehr genau hinschauen, um den kleinen Flohkrebs (Amphipode) genau zu erkennen.
Der Flohkrebs kommt von Skandinavien bis in den Golf von Biskaya vor und ist für herkömmliche Temperaturen im Meerwasseraquarium, außer als Futtertier, nicht gut geeignet.

Im Meer hat der Flohkrebs eine wichtige Funktion als Proteinlieferant innerhalb der Nahrungskette für größere Karnivoren.
Er ist in einer Wassertiefe bis maximal 200 Meter anzutreffen, in seichten Zonen regelmäßig zwischen Laminaria-Algen.

Die Farbe des Flohkrebs ist sehr variabel, weißlich oder gelblich mit einem querverlaufenden, rötlich-braunen bis rosafarbenen, Streifenmuster.

Eine Synonym ist bekannt: Panoploea obesa (Rathke, 1843)

Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Marine Species Identification Portal (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. The Marine Flora & Fauna of Norway (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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Allgemein

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