Haltungsinformationen
Pecten maximus (Linnaeus, 1758)
Die Große Pilgermuschel bevorzugt Bereiche mit sauberem festen Sand, feinen und sandigem Kies und kann gelegentlich auf schlammigen Sand gefunden werden kann.
Muscheln stehen bei vielen Meeresbewohnern auf der Speisekarte und Mutter Natur hat die Muschel mit einer phantastischen Fluchtmethode ausgestattet.
Nähert sich ein Fressfeind, erhält die große Muschel durch ein plötzliches und kraftvolles Schließen eine Art Rückschubantrieb und kann so schnell einige Meter weit schwimmen.
So katapultiert sich die Muschel direkt aus dem Gefahrenbereich heraus und verwirrt ihre Angreifer.
Diese Fluchtmethode ist auch für die Empfehlung "Expertentier" verantwortlich, da die Muschel hierdurch schnell unerreichbar hinter Riffsteinen verschwinden und dort zugrunde gehen kann.
"Die beiden Gehäusehälften (Klappen) sind verschieden geformt. Die linke Klappe (beim lebenden Tier oben) ist sehr flach und sogar etwas nach innen gewölbt, die rechte Klappe dagegen ausgewachsen etwa 2,5 cm nach außen gewölbt. Die Schalenaußenseiten beider Arten sind rau, da sie mit konzentrischen und sehr feinen Schüppchenreihen besetzt sind. Die radialen Rippen (etwa 12 bis 14) sind im Querschnitt rundlich ausgeformt. Die Muschel besitzt eine gesprenkelte, rötlich-bräunliche, flache Schalenhälfte und eine weiße, bauchige Schalenhälfte, wobei letztere oft teilweise gelbliche bis bräunlich-rötliche Farbmuster zeigt. Am Mantelrand haben Jakobsmuscheln Tentakel, zwischen denen sich insgesamt 60 blaue, millimetergroße Linsenaugen befinden."
Wikipedia.
Die Muschel ist häufig Wirt des parasitären Copepoden Modiolicola maximus (Thompson I.C., 1893).
Synonyme:
Ostrea maxima Linnaeus, 1758 · unaccepted (original combination)
Pecten medius Lamarck, 1819, sensu Daniel, 1884 · unaccepted (misapplication)
Pecten vulgaris da Costa, 1778 · unaccepted (synonym)
Plicatula similis (G. B. Sowerby II, 1842) · unaccepted
Vola maxima (Linnaeus, 1758) · unaccepted > superseded combination
Unterart (1)
Subspecies Pecten maximus sulcicostatus G. B. Sowerby II, 1842 accepted as Pecten sulcicostatus G. B. Sowerby II, 1842
Die Große Pilgermuschel bevorzugt Bereiche mit sauberem festen Sand, feinen und sandigem Kies und kann gelegentlich auf schlammigen Sand gefunden werden kann.
Muscheln stehen bei vielen Meeresbewohnern auf der Speisekarte und Mutter Natur hat die Muschel mit einer phantastischen Fluchtmethode ausgestattet.
Nähert sich ein Fressfeind, erhält die große Muschel durch ein plötzliches und kraftvolles Schließen eine Art Rückschubantrieb und kann so schnell einige Meter weit schwimmen.
So katapultiert sich die Muschel direkt aus dem Gefahrenbereich heraus und verwirrt ihre Angreifer.
Diese Fluchtmethode ist auch für die Empfehlung "Expertentier" verantwortlich, da die Muschel hierdurch schnell unerreichbar hinter Riffsteinen verschwinden und dort zugrunde gehen kann.
"Die beiden Gehäusehälften (Klappen) sind verschieden geformt. Die linke Klappe (beim lebenden Tier oben) ist sehr flach und sogar etwas nach innen gewölbt, die rechte Klappe dagegen ausgewachsen etwa 2,5 cm nach außen gewölbt. Die Schalenaußenseiten beider Arten sind rau, da sie mit konzentrischen und sehr feinen Schüppchenreihen besetzt sind. Die radialen Rippen (etwa 12 bis 14) sind im Querschnitt rundlich ausgeformt. Die Muschel besitzt eine gesprenkelte, rötlich-bräunliche, flache Schalenhälfte und eine weiße, bauchige Schalenhälfte, wobei letztere oft teilweise gelbliche bis bräunlich-rötliche Farbmuster zeigt. Am Mantelrand haben Jakobsmuscheln Tentakel, zwischen denen sich insgesamt 60 blaue, millimetergroße Linsenaugen befinden."
Wikipedia.
Die Muschel ist häufig Wirt des parasitären Copepoden Modiolicola maximus (Thompson I.C., 1893).
Synonyme:
Ostrea maxima Linnaeus, 1758 · unaccepted (original combination)
Pecten medius Lamarck, 1819, sensu Daniel, 1884 · unaccepted (misapplication)
Pecten vulgaris da Costa, 1778 · unaccepted (synonym)
Plicatula similis (G. B. Sowerby II, 1842) · unaccepted
Vola maxima (Linnaeus, 1758) · unaccepted > superseded combination
Unterart (1)
Subspecies Pecten maximus sulcicostatus G. B. Sowerby II, 1842 accepted as Pecten sulcicostatus G. B. Sowerby II, 1842






Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland