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Balanus balanus Große Seepocke

Balanus balanus wird umgangssprachlich oft als Große Seepocke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6344 
AphiaID:
106213 
Wissenschaftlich:
Balanus balanus 
Umgangssprachlich:
Große Seepocke 
Englisch:
Barnacle 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Hexanauplia (Klasse) > Sessilia (Ordnung) > Balanidae (Familie) > Balanus (Gattung) > balanus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Argentinien, Arktische Gewässer, Britische Inseln, Färöer-Inseln, Golf von Maine, Indischer Ozean, Island, Kanada, Neuseeland, Nord-Atlantik, Nordsee, Portugal, Skandinavien, USA 
Größe:
2.5 cm - 5 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Balanus amphitrite
  • Balanus aquila
  • Balanus calidus
  • Balanus crenatus
  • Balanus decorus
  • Balanus eburneus
  • Balanus engbergi
  • Balanus flos
  • Balanus flosculus
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-03 13:55:23 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Die Große Seepocke kommt auf harten Untergründen einschließlich Steinen und Muscheln in Salzwasser und auch brackigen Gewässern bis in eine Tiefe von mehreren hundert Meter vor, teilweise auch an Schiffrümpfen.

Balanus balanus hat eine grau-weiße Farbe und eine stark konische und kreisförmige Form mit einem unregelmäßigen Rand.

Synonym: Balanus porcatus

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