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Cladophora rupestris Pinseltang, Felsen-Zweigfadenalge

Cladophora rupestris wird umgangssprachlich oft als Pinseltang, Felsen-Zweigfadenalge bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6216 
Wissenschaftlich:
Cladophora rupestris 
Umgangssprachlich:
Pinseltang, Felsen-Zweigfadenalge 
Englisch:
Cladophora rupestris 
Kategorie:
Grünalgen 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Cladophora (Gattung) > rupestris (Art) 
Vorkommen:
Adria, Britische Inseln, Chile, Europäische Gewässer, Japan, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nordsee, Ostsee, Skandinavien, Spanien, Tunesien 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Fotosynthese  
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-10-14 18:47:49 

Haltungsinformationen

(Linnaeus) Kützing, 1843

Der Pinseltang, auch unter dem Namen Felsen-Zweigfadenalge bekannt, ist eine Grünalge mit derben, länglichen, geraden, blaugrünen bis satt dunkelgrünen, dichten Bücheln, die auf festen Substraten wie Felsen, Felsspalten, Felsenpools und Hafenmauern zu finden sind.

Cladophora rupestris wächst bevorzugt an eher schattigen Standorten im unteren Gezeitenbereich, dort oft unter dem Sägetang (Fucus serratus).

Diese Makroalge ist extrem anpassungsfähig, sie toleriert nicht nur unterschiedliche Wassertemperaturen,
sondern kommt auch mit sehr schwachen Salzkonzentrationen bis zu 5 ‰ bestens zurecht kommt.

Auch diese Alge vermehrt sich sowohl geschlechtliche durch Bildung von Zygoten
als auch durch eine ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Ausbildung von Rhizome und / oder Sporen.

Folgende Synonyme der Alge sind in der Fachliteratur nachzulesen:
Aegagropila biformis Wittrock, 1878
Annulina rupestris (Linnaeus) Link, 1820
Ceramium rupestre (Linnaeus) de Lamarck & De Candolle, 1805
Chloronitum rupestre (Linnaeus) Gallion, 1828
Cladophora bertolonii Kützing, 1849
Cladophora lyngbyana Kützing, 1845
Cladophora nuda (Harvey) Harvey, 1849
Cladophora opposita Kützing, 1843
Cladophora plumosa Kützing, 1843
Cladophora ramosissima (Draparnaud ex Kützing) Kützing, 1843
Cladophora ramossisima (Draparnaud ex Kützing) Kützing, 1849
Cladophora rupestris f. contracta Simmons, 1897
Cladophora rupestris f. flaccida Suringar, 1857
Cladophora rupestris f. mediterranea (Kützing) Ardissone
Cladophora rupestris f. nuda (Harvey) Holmes & Batters ex Batters, 1902
Cladophora rupestris f. rigida Suringar, 1857
Cladophora rupestris f. submarina Foslie, 1884
Cladophora rupestris var. baltica Kützing, 1845
Cladophora rupestris var. mediterranea Kützing, 1849
Cladophora rupestris var. nuda Hamel, 1925
Cladophora sertularina var. adriatica Kützing, 1849
Conferva glauca Roth, 1800
Conferva lyngbyana (Kützing) Rabenhorst, 1847
Conferva nuda Harvey, 1836
Conferva ramosissima Draparnaud ex Kützing, 1845
Conferva rupestris Linnaeus, 1753
Conferva rupestris var. glauca (Roth) Roth, 1806

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