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Stichopathes setacea Peitschenkoralle

Stichopathes setacea wird umgangssprachlich oft als Peitschenkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Stichopathes setacea (c) by Prof. Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6135 
Wissenschaftlich:
Stichopathes setacea 
Umgangssprachlich:
Peitschenkoralle 
Englisch:
Black wire coral 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Antipatharia (Ordnung) > Antipathidae (Familie) > Stichopathes (Gattung) > setacea (Art) 
Erstbestimmung:
Gray, 1860 
Vorkommen:
Nord-Atlantik, Ost-Atlantik 
Größe:
bis zu 400cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Stichopathes abyssicola
  • Stichopathes aggregata
  • Stichopathes alcocki
  • Stichopathes bispinosa
  • Stichopathes bournei
  • Stichopathes ceylonensis
  • Stichopathes contorta
  • Stichopathes dissimilis
  • Stichopathes echinulata
  • Stichopathes euoplos
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-10-02 17:47:45 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Stichopathes setacea sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Stichopathes setacea interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Stichopathes setacea bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Stichopathes setacea Gray, 1860

Die Aufnahme gelang durch Prof. Dr. Peter Wirtz beim Tauchen.

Diese im Ost/Nord Atlantik vorkommende schwarze Koralle, hat eine Hellbeige Färbung und kommt in einer Tiefe größer 15 Meter vor.

Stichopathes besiedeln meist äußere Korallenriffpisten, an denen eine stärkere Strömung vorhanden ist, die dem Tier einen kontinuierlichen Zufluß an Plankton garantiert, da die Koralle keine Zooxanthellen besitzt.

Der Name Schwarze Koralle stammt von der schwarzen Färbung des hornartigen inneren Korallenskeletts.

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