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Leptomysis lingvura Schwebegarnele

Leptomysis lingvura wird umgangssprachlich oft als Schwebegarnele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6021 
Wissenschaftlich:
Leptomysis lingvura 
Umgangssprachlich:
Schwebegarnele 
Englisch:
Leptomysis lingvura 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Mysida (Ordnung) > Mysidae (Familie) > Leptomysis (Gattung) > lingvura (Art) 
Erstbestimmung:
(G.O. Sars, ), 1866 
Vorkommen:
Adria, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Schwarzes Meer, Spanien 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
0°C - 23°C 
Futter:
Flockenfutter, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Leptomysis buergii
  • Leptomysis capensis
  • Leptomysis gracilis
  • Leptomysis heterophila
  • Leptomysis longisquama
  • Leptomysis mediterranea
  • Leptomysis megalops
  • Leptomysis posidoniae
  • Leptomysis tattersalli
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-08 11:09:15 

Haltungsinformationen

Leptomysis lingvura (Sars, 1866)


Leptomysis lingvura ist eine kleine, hübsche Schwebegarnele, die nahezu an allen europäischen Küsten, im Mittelmeer (Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien ) und im Schwarzen Meer vorkommt.

Die Garnele kommt meist in Schwärmen nahe der Küste vor, wobei sich die Tiere tagsüber in einer größeren Tiefe (ca. 50 Meter) aufhalten und erst mit Einbruch der Dunkelheit aufsteigen, um aufsteigendes Plankton zu fressen.

Das Tier ist der eine blasse rosa Farbe mit helleren Längsstreifen.

Leptomysis lingvura ähnelt Leptomysis mediterranea und Leptomysis gracilis.

Synonyme:
Leptomysis marioni Gourret, 1888
Leptomysis pontica Czerniavsky, 1882
Leptomysis sardica pontica (Czerniavsky, 1822)
Mysis lingvura G.O. Sars, 1868

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Multicrustacea (Superclass) > Malacostraca (Class) > Eumalacostraca (Subclass) > Peracarida (Superorder) > Mysida (Order) > Mysidae (Family) > Leptomysinae (Subfamily) > Leptomysis (Genus) > Leptomysis lingvura (Species)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

blacksea am 06.05.15#1
Ich habe diese Schwebegarnele in Nordgriechenland in der Nähe von Felsen in Küstennähe entdeckt. Die Aussage, dass sie sich tagsüber in grösseren Tiefen verstecken, kann ich nicht bestätigen. Ich halte sie in meinem Refugium, da machen sie sich sehr gut. Ich füttere sie nicht aktiv, Plankton hats da genug. Sie fressen aber auch Trockenfutter (wenn es fein genug ist). Wenn sie es "erbeutet" haben tragen sie es vor sich rum, wie alle Garnelen. Sie sind leicht zu züchten da sie lebendgebärend sind (wie man das wissenschaftlich genau nennt weiss ich nicht, jedenfalls bringen sie fertig entwickelte Junge zur Welt). Die Lebenserwartung ist sicherlich nicht allzu hoch, die Eltern meiner Exemplare sind bereits alle gestorben... Natürlich nur mit Tieren vergesellschaften, die keine Mysis fressen ;o)
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