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Parribacus antarcticus Bärtiger Bärenkrebs

Parribacus antarcticus wird umgangssprachlich oft als Bärtiger Bärenkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5666 
Wissenschaftlich:
Parribacus antarcticus 
Umgangssprachlich:
Bärtiger Bärenkrebs 
Englisch:
sculptured mitten lobster 
Kategorie:
Krebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Scyllaridae (Familie) > Parribacus (Gattung) > antarcticus (Art) 
Erstbestimmung:
(Lund, ), 1793 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Australien, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Cebu, Costa Rica, Dominica, Dominikanische Republik, Fidschi, Florida, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Golf von Mexiko, Great Barrier Riff, Grenada, Guatemala, Haiti, Hawaii, Honduras, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Jamaika, Johnston-Atoll, Karibik, Kenia, Kiribati, Kolumbien, Komodo, Komoren, Kuba, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Martinique, Mauritius, Mayotte, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Montserrat, Mosambik, Neukaledonien, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Ost-Afrika, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Philippinen, Puerto Rico, Saba und Sint Eustatius, Salomon-Inseln, Samoa, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Süd-Afrika, Süd-Amerika, Südchinesisches Meer, Sulawesi, Suriname, Taiwan, Tansania, Thailand, Tonga, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, Tuvalu, USA, Vanuatu, Venezuela, Vietnam, West-Atlantik , Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seeigel 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-05-12 17:49:20 

Haltungsinformationen

(Lund, 1793)

Trotz des "Nachnamens" antarcticus kommt dieser große und räuberisch lebende Krebs nicht in kühlen und antarktischen Gewässern, vor, wie man annehmen könnte, sondern in tropischen, warmen Meeren in einem Tiefenbereich von bis zu 20 Metern vor.

Taucher werden den Krebs am Tage nur sehr schwer ausmachen können, da der Krebs Verstecke in Felsspalten und Höhlen in Fels- und Korallenriffen aufsucht, um sich bis zur Dämmerung versteckt zu halten.

Mit dem Einbruch der Dunkelheit geht der Krebs auf Raubzug, um Schnecken, Muscheln, Garnelen, kleinere Krebstiere und Seeigel zu erbeuten.
Die schützenden Panzer seiner Beutetiere knackt er mit seinen Zangen mühelos und verspeist seine Beute sogleich.

Aufgrund seiner räuberischen Ernährungsweise kein Kandidat für ein heimisches Riffaquarium mit seinen typischen Bewohnern.

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Allgemein

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