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Samariscus triocellatus Dreipunkt-Flunder

Samariscus triocellatus wird umgangssprachlich oft als Dreipunkt-Flunder bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5490 
Wissenschaftlich:
Samariscus triocellatus 
Umgangssprachlich:
Dreipunkt-Flunder 
Englisch:
Three-spot righteye flounder 
Kategorie:
Plattfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Pleuronectiformes (Ordnung) > Samaridae (Familie) > Samariscus (Gattung) > triocellatus (Art) 
Erstbestimmung:
Woods, 1960 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel, Fidschi, Französisch-Polynesien, Haiti, Indonesien, Indopazifik, Kiribati, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Samoa, Seychellen, Süd-Afrika, Taiwan, Tonga, Weihnachtsinsel  
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Samariscus asanoi
  • Samariscus desoutterae
  • Samariscus filipectoralis
  • Samariscus huysmani
  • Samariscus inornatus
  • Samariscus japonicus
  • Samariscus latus
  • Samariscus leopardus
  • Samariscus longimanus
  • Samariscus luzonensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-19 19:55:34 

Haltungsinformationen

Woods, 1960

Der Name der Flunder stammt von den drei großen Augenflecken auf der Rückenseite des Tiers.

Die Flunder bewohnt Lagunen, seewärts gerichtete Riffe, flache Höhlen, versteckt sich unter Simsen und liegt gerne auf vertikalen Felsoberflächen, in Geröllfeldern und auf sandigen Flächen.

In der Dämmerung wird der Butt aktiv und jagt benthische Kleintiere in Tiefen von bis zu 30 Metern.

Aufgrund der kleinen Größe steht die Flunder durchaus auf der Beuteliste größerer Prädatoren, nutzt aber ihr hervorragendes Tarnmuster zum Verstecken und irritiert Angreifer durch die drei versetzten, großen Augenflecke.

Bilder

Allgemein

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