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Ophidiaster ophidianus Purpurstern

Ophidiaster ophidianus wird umgangssprachlich oft als Purpurstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5271 
Wissenschaftlich:
Ophidiaster ophidianus 
Umgangssprachlich:
Purpurstern 
Englisch:
Purple Seastar 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Ophidiaster (Gattung) > ophidianus (Art) 
Erstbestimmung:
(Lamarck, ), 1816 
Vorkommen:
Angola, Azoren, Britische Inseln, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Skandinavien, Spanien, Süd-Afrika 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Größe:
30 cm - 50 cm 
Temperatur:
17°C - 23°C 
Futter:
Aas, Detritus, Debris (totes organisches Material), Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krustentiere 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Ophidiaster agassizi
  • Ophidiaster alexandri
  • Ophidiaster armatus
  • Ophidiaster bayeri
  • Ophidiaster bullisi
  • Ophidiaster confertus
  • Ophidiaster duncani
  • Ophidiaster easterensis
  • Ophidiaster granifer
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-14 22:07:11 

Haltungsinformationen

Ophidiaster ophidianus (Lamarck, 1816)

Das Bild dieses Purpursterns stammt aus dem Mittelmeer, wo er streng geschützt ist, ein weiterer Vorkommensort ist der Azoren-Archipel im Nordatlantik.

Der Seestern verfügt über 5 lange, zylindrisch und stumpf auslaufenden Arme, auf beiden Seiten der Arme verlaufen 2 Reihen mit kurzen, stumpfen Stacheln und eine Reihe längerer, keulenförmiger Stacheln.Die Farbe der Tiere geht von einem hellen rot, orange bis zu einem dunklem violett, einige Exemplare können Flecken entlang des Körpers aufweisen.

Eine Studie über diese Seesterne kam zu einem interessanten Ergebnis in Bezug auf die Tiefenverteilung und die Größe der dort jeweils vorgefundenen Tiere:Kleine Seesterne wurden in 5 Meter Tiefe, mittelgroße Individuen in 10 Meter Tiefe und große Tiere waren häufiger um 15 Meter Tiefe zu finden.

Ophidiaster ophidianus lebt auf felsigem oder sandigem Boden in schattigen Riffgebieten. Es ist selten in Seegraswiesen zu finden.

Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich auch von den Azoren entlang der portugiesischen und afrikanischen Küste über Madeira, Kap Verde, St. Helena, Ascension bis zum Golf von Guinea. Im Mittelmeer ist es auch zu finden.
Biologie

Über das Leben von Ophidiaster ophidianus ist nicht viel bekannt. Seine Nahrung besteht aus dem Biofilmen von Gesteinen, Krebstieren, kleinen Fischen, Detritus und anderem organischen Material.

Wenn ein Arm abgebissen wird, kann er ihn schnell regenerieren. Die Vermehrung von Ophidiaster ophidianus erfolgt sowohl sexuell als auch asexuell.
Quellen

Synonyme:
Asterias ophidiana de Lamarck, 1816 (synonym)
Ophidiaster aurantius Gray, 1840 (synonym according to Muller and Troschel (1842))
Ophidiaster canariensis Greeff, 1872 (Synonym according to Ludwig (1897))

Bilder

Allgemein

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