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Phycis blennoides Gabeldorsch

Phycis blennoides wird umgangssprachlich oft als Gabeldorsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Pedro Niny Duarte (c) ImagDOP

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5251 
Wissenschaftlich:
Phycis blennoides 
Umgangssprachlich:
Gabeldorsch 
Englisch:
Greater forkbeard 
Kategorie:
Dorsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Phycidae (Familie) > Phycis (Gattung) > blennoides (Art) 
Erstbestimmung:
(Brünnich, ), 1768 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Island, Isle of Man, Israel, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Portugal, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, West-Afrika 
Größe:
30 cm - 110 cm 
Temperatur:
6°C - 27°C 
Futter:
Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Große Fische, Hummer, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Langusten, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-04-12 18:54:15 

Haltungsinformationen

(Brünnich, 1768)

Heinz Mahler hat diesen Gabeldorsch bei einem Tauchgang in spanischen Gewässern vor das Objektiv bekommen und schnell abgedrückt.

Phycis blennoides sieht Phycis phycis auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich und hat, wie alle Dorsche eine Bartel am Kinn.

Phycis blennoides ernährt sich hauptsächlich von verschiedenen Krustentieren und Fischen, die der Dorsch in Tiefen von 10 - 1050 Metern erbeutet, wobei auch gerne mal ein Tintenfisch gefressen wird.

Aufgrund seiner Größe bestimmt kein Tier für normale Heimaquarien, sicherlich aber für große Schauaquarien mit entsprechenden Rückzugsmöglichkeiten für das Tier.

Die Körperfarbe des Fischs ist braun bis rot-grau dorsal, ventral dann blasser werdend.

Das Tier wird kommerziell befischt und ist ein schmackhafter Eiweisslieferant, der allerdings meistens zu Fischmehl verarbeitet wird.

Synonyme:
Batrachoides gmelini Risso, 1810
Blennius gadoides Lacepède, 1800
Gadus albidus Gmelin, 1789
Gadus bifurcus Walbaum, 1792
Gadus blennoides Brünnich, 1768
Phycis furcatus Fleming, 1828 (synonym)
Phycis tinca Bloch & Schneider, 1801
Urophycis blennioides (Brünnich, 1768) (misspelling)

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