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Odonus niger Rotzahn - Drücker

Odonus niger wird umgangssprachlich oft als Rotzahn - Drücker bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 3500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
512 
Wissenschaftlich:
Odonus niger 
Umgangssprachlich:
Rotzahn - Drücker 
Englisch:
Redtoothed triggerfish 
Kategorie:
Drückerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Tetraodontiformes (Ordnung) > Balistidae (Familie) > Odonus (Gattung) > niger (Art) 
Erstbestimmung:
(Ruppell, 1836) 
Vorkommen:
Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, Banggai-Inseln, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Golf von Oman, Great Barrier Riff, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Jemen, Jordanien, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Rotes Meer, Samoa, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Tonga, Vietnam, Weihnachtsinsel  
Meerestiefe:
5 - 40 Meter 
Größe:
35 cm - 40 cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Futtergarnelen, Krabben, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 3500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-19 23:30:42 

Haltungsinformationen

(Rüppell, 1836)

Arnd Holz schreibt: Ich pflege diesen Fisch nun seit einem Jahr.
Und das zu meiner größten Freude!
Hat weder die Röhrenwürmer noch die Muscheln angerührt, dafür aber meine große Teppichannemone auseinander genommen.
Sonst gab es keine Zwischenfälle.

Karl Tröstl schreibt: Wunderschön!!!
Hab ihn erst seit kurzem, hat keine Pünktchen gehabt!
Frißt in Mengen jede Art Futter.
Der einzige Fisch, der sich regelmäßig von der Lysmata amboinensis putzen läßt.
Geht bisher nicht an niedere Tiere.

Zooplanktonfresser, Allesfresser!

Synonyme:
Balistes erythrodon Günther, 1870
Odonus erythrodon (Günther, 1870)
Xenodon niger Rüppell, 1836

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Tetraodontiformes (Order) > Balistidae (Family) > Odonus (Genus) > Odonus niger (Species)



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Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

junkerpapa am 23.12.17#25
Leider wurde der Propellerkopf nun etwas aggressiv: Er beisst mit Vorliebe in die Flossen der Beckengenossen, vor allem während der Fütterung! Er ist ein Drücker, wenn auch ein weniger aggressiver. Es ist ein Experiment, ich würde sagen: Nicht reef-safe.
tobse13 am 22.12.17#24
@haru-----wir haben den odonus jetzt seit ca. 8 Monaten, der absolute Held im Becken mit diversen Steinkorallen und vielen Fischen. Bei uns bearbeitet er den Bereich um sein "Schlafloch" immer sehr intensiv. Er legt sich auf die Seite und wirbelt dabei den Sand kräftig auf, alles was ich in die nähe Stelle wird weggetragen. Er trägt auch oft Sand im maul hoch und lässt es schneien. schint wohl normales Verhalten zu sein...Ansonsten ein sehr freundlicher Geselle!
Haru am 15.06.17#23
Wir pflegen diesen Drücker nun schon über 9 Jahre. Mittlerweile hat er eine Größe von etwa 18 cm erreicht. Er ist sehr friedlich, mag es aber überhaupt nicht, wenn ein Mitbewohner seiner Schlafhöhle zu nahe kommt. Ansonsten lässt er alle Fische, Korallen und Anemonen in Ruhe. Beim Fressen ist er immer der Erste. Er frisst alles, Trockenfutter, Mysis, Muscheln ..., Salat. Hatten bisher viel Spaß mit ihm. Seit ein paar Wochen legt allerdings ein etwas merwürdiges Verhalten an den Tag, was wir zuvor noch nicht gesehen haben. Nachdem er seine Schlafhöhle komplett von Sand befreit hatte, buddelt er nun ständig Löcher im Becken. Uns war bisher nicht klar, wie er das anstellt. Als ich heute nach Hause kam, habe ich gerade noch eine Sandwolke im Becken gesehen und sah, wie er seitwärts auf dem Boden an der Frontscheibe lag und mit der Schwanzflosse den Sand aufwirbelte. Anschließend war der Beckenboden zu sehen und daneben ein 15 cm hoher Sandhaufen. Als ich den Boden wieder begradigt hatte (er hatte dabei eine Blastomussa zugebuddelt) kam er wieder aus seiner Höhle und begann von vorn. Vielleicht hat ja jemand schon Ähnliches beobachtet.
Steffi & Harald
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