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Rhinobatos rhinobatos Geigenrochen

Rhinobatos rhinobatos wird umgangssprachlich oft als Geigenrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4911 
AphiaID:
105898 
Wissenschaftlich:
Rhinobatos rhinobatos 
Umgangssprachlich:
Geigenrochen 
Englisch:
Common Guitarfish 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rajiformes (Ordnung) > Rhinobatidae (Familie) > Rhinobatos (Gattung) > rhinobatos (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Biscaya, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Ghana, Israel, Kamerun, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Kongo, Marokko, Mittelmeer, Nigeria, Ost-Atlantik, São Tomé und Principé, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Togo, West Sahara, West-Afrika 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Größe:
80 cm - 147 cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kalmare, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Langusten, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
EN stark gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Rhinobatos albomaculatus
  • Rhinobatos annandalei
  • Rhinobatos blochii
  • Rhinobatos cemiculus
  • Rhinobatos formosensis
  • Rhinobatos holcorhynchus
  • Rhinobatos hynnicephalus
  • Rhinobatos irvinei
  • Rhinobatos jimbaranensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-10 12:03:28 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Das Foto des Geigenrochens stammt von Christian Coudre, Frankreich, merci!

IUCN Rote Liste Status: stark gefährdet!

Farbe: Oberseite Khakibraun, Unterseite weiß.

Lebt auf sandigen und schlammigen Böden, von der Gezeitenzone bis etwa 100 m Tiere, manchmal in der Nähe von felsige Riffen.
Der Geigenrochen ist ein langsamer Schwimmer und wird oft teilweise im Sand eingegraben von Tauchern gefunden.
Er ernährt sich von benthischen Wirbellosen und Fischen.

Ovoviviparie, ein oder zwei Mal pro Jahr mit 4-10 Embryonen.

Synonyme:
Leiobatus panduratus Rafinesque, 1810
Raia columnae Blainville, 1816
Raja rhinobatos Linnaeus, 1758
Rhinobatus columnae Bonaparte, 1836
Rhinobatus duhameli Blainville, 1825
Rhinobatus rhinobatus (Linnaeus, 1758)
Squatinoraja colonna Nardo, 1824

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