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Harengula humeralis Rotohren-Sardine, Rotohr-Sardine

Harengula humeralis wird umgangssprachlich oft als Rotohren-Sardine, Rotohr-Sardine bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet.


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copyright Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4713 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Harengula humeralis 
Umgangssprachlich:
Rotohren-Sardine, Rotohr-Sardine 
Englisch:
Redear Herring 
Kategorie:
Heringe 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Clupeiformes (Ordnung) > Clupeidae (Familie) > Harengula (Gattung) > humeralis (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, 1829) 
Vorkommen:
Bahamas, Belize, Bermuda, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Panama, Suriname, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Größe:
15 cm - 24 cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Cyclops (Ruderfußkrebse), Felsgarnelen, Fischbrut, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Korallen(polypen), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-10-11 14:19:50 

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1829)

Das einzige in Fishbase vorhandene Foto stammt von Dr. Peter Wirtz und wir sind stolz, dass wir es für das Meerwasser-Lexikon nutzen dürfen.

Harengula humeralis findet man in den Küstengewässern, normalerweise entlang der Küstenlinie, in Strandnähe in Ufernähe und über klare Korallenriffe an.

Sie bilden dabei große Schulen in Strandnähe, vor allem über Thalassia Seegraszonen.
Erstaunlicherweise findet man diese Tiere oft ökologisch belasteten Regionen an, weshalb diese Speisefische natürlich auch belastet sind.
Dennoch wird diesen Tieren mit Netzen intensiv nachgestellt.

Der Name Goldohr-Sardine oder Rotohr-Sardine stammt von einem goldfarbenen Fleck am oberen Kiemendeckel.

Der Fisch ist trotz seiner Größe von 24 cm nicht für ein Riffaquarium geeignet, das er zum einen ein Schwarmfisch ist und zum andere einen weiten und sehr großzügigen Schwimmraumbenötigt, den allenfalls ein gigantisches Schauaquarium bieten kann

Synonyme:
Alosa apicalis Müller & Troschel, 1848
Clupea humeralis Cuvier, 1829
Harengula callolepis Goode, 1879
Harengula maculosa Valenciennes, 1847
Harengula sardina Poey, 1860

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Allgemein

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