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Centrolabrus melanocercus Putzerlippfisch

Centrolabrus melanocercus wird umgangssprachlich oft als Putzerlippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4463 
AphiaID:
1022907 
Wissenschaftlich:
Centrolabrus melanocercus 
Umgangssprachlich:
Putzerlippfisch 
Englisch:
Centrolabrus Melanocercus 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Centrolabrus (Gattung) > melanocercus (Art) 
Erstbestimmung:
(Risso, ), 1810 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Balearen, Europäische Gewässer, Israel, Marmarameer, Marokko, Mittelmeer, Spanien, Tunesien 
Meerestiefe:
1 - 25 Meter 
Größe:
11 cm - 17 cm 
Temperatur:
20°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Parasitäre Lebensweise / Schmarotzer, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-09 16:55:59 

Haltungsinformationen

(Risso, 1810)
Dieser Putzerlippfisch lebt im Mittelmeer, dem Marmarameer, einen Zwischenmeer von Mittelmeer und dem Schwarzem Meer.
Das Marmarameer ist durch den Bosporus mit dem Schwarzen Meer verbunden, so dass der Lippfisch möglicherweise auch dort vorkommt.

Er ist der wichtigste Putzerlippfisch im gesamten Mittelmeer!
Dabei können seine Wirtsbeziehungen mutualistischen, kommensalischen oder auch parasitischen Charakter besitzen.

Bei entsprechender Rentabilität eines Lebensraumes zeigte der Putzer ganzjährige Reviertreue.
Im Gegensatz den zum Teil hoch spezialisierten tropischen Putzerfischen ist S. melanocercus nicht in der Lage, seinen Nahrungserwerb ausschließlich über die Putztätigkeit zu bestreiten.
Vielmehr nimmt er zusätzlich benthische und planktische Nahrungsorganismen auf.

Sehr interessant ist der Beitrag von Detloff, Kim Cornelius übner den Lippfisch, siehe hierzu den Link zu http://biblioteca.universia.net.

Bilder

Männlich

1

Paar

1

Weiblich

1

Allgemein


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