Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Fauna Marin GmbH Aquafair

Phycodurus eques Australischer Fetzenfisch

Phycodurus eques wird umgangssprachlich oft als Australischer Fetzenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
430 
AphiaID:
282248 
Wissenschaftlich:
Phycodurus eques 
Umgangssprachlich:
Australischer Fetzenfisch 
Englisch:
Glauert's Sea-dragon, Leafy Sea-dragon  
Kategorie:
Fetzenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Phycodurus (Gattung) > eques (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther, ), 1865 
Vorkommen:
Australien, Süd-Australien, West-Australien 
Meerestiefe:
4 - 30 Meter 
Größe:
30 cm - 35 cm 
Temperatur:
15°C - 20°C 
Futter:
Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-12 10:20:18 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Phycodurus eques sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Phycodurus eques interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Phycodurus eques bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Günther, 1865)

Dieter Reusser: Der Fetzenfisch bevorzugt Mysidacea oder Garnelen , die seiner Körpergrösse entsprechen.
Schwangere Männchen.
Hier erbrütet das Männchen etwa 250 - 300 Eier, die den grössten Teil der Schwanzunterseite, direkt hinter dem After, bedecken.

Die Inkubationszeit beträgt ca. 8 Wochen.
Die voll lebensfähigen Jungtiere sind zum Zeitpunkt der Geburt bereits 35 mm lang.

Die Geburt findet schwanzvoraus statt. Schwimmfähig sind die Minipferde erst nach ca. 3 -6 Stunden.
Die gesammte Geburt kann bis zu 6 Tagen dauern.

Bevorzugte Laichtiefe ca. 5 Meter unter der Oberfläche.

Synonyme:
Phycodorus eques (Günther, 1865)
Phyllopteryx eques Günther, 1865

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Syngnathinae (Subfamily) > Phycodurus (Genus) > Phycodurus eques (Species)

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

JJFish am 11.09.08#2
Die Temperatur ist falsch. Sie kommen in den kühleren Gewässern Südaustraliens vor, also 16- max 21 Grad.
Ansonsten: wegen Handelsbeschränkungen kaum importiert undgroße Schauaquarien bekommen i.d.R. nur ein Geschlecht :-)
Eric am 23.06.05#1
Ich habe mich im Zoo Basel mit den dort gehaltenen Tieren beschäftigt und muss sagen, es sind Phantastische aber extrem empfintliche Tiere. Zudem stehen sie, wie Torsten oben schon erwähnte, unter Naturschutz und sollten desshalb in ihrem nathürlichen Habitat gelassen werden.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Phycodurus eques

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Phycodurus eques