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Trichechus manatus Karibik-Manati oder Florida-Manati

Trichechus manatus wird umgangssprachlich oft als Karibik-Manati oder Florida-Manati bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet.


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Copyright Gaylen Rathburn (Rathbun?)

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4282 
Wissenschaftlich:
Trichechus manatus 
Umgangssprachlich:
Karibik-Manati oder Florida-Manati 
Englisch:
West Indian manatee 
Kategorie:
Meeressäuger 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Mammalia (Klasse) > Sirenia (Ordnung) > Trichechidae (Familie) > Trichechus (Gattung) > manatus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Bahamas, Belize, Brasilien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Polynesien, Golf von Mexiko, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Panama, Puerto Rico, Suriname, USA, Venezuela 
Größe:
250 cm - 450 cm 
Temperatur:
~ 20°C 
Futter:
Algen, Nahrungsspezialist, Seegras, Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-04-03 20:14:01 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Die Karibik-Manati ist eine Rundschwanzseekuh, den Rundschwanz kann man auf den Fotos von Heinz Mahler sehr gut erkennen.
Sie kann ein Körpergewicht von rund 500 Kg erreichen!

Die Rundschwanzseekuh kommt in der Karibische See, dem Golf von Mexiko, im Nordwestlichen Atlantik und an den Küsten Südamerikas (Venezuela und Brasilien), der Küste Guyanas, Surinames und den Großen Antillen vor.

Manatis sind große, langsam schwimmende und sanfte Pflanzenfresser, die in warmen, flachen Gewässern an den Küsten, Flussmündungen und Lagunen leben.

Wenn sie aktiv auf Futtersuche sind, müssen sie alle paar Minuten zum Atmen auftauchen.
Wenn sie aber ruhen, dann können sie problemlos für 30 Minuten unter Wasser bleiben.

Manati-Weibchen bekommen alle zwei oder drei Jahre ein Seekuhkalb, das gesäugt wird.

Diese Tiere schwimmen im Meer in ihrer typischen Futtersuche-Haltung, mit der Kopf nach unten geneigt und Schwanz auf aufwärts gerichtet.

Gefährdet sind diese sanften Gesellen besonders durch Bootschrauben, da sie schnellen Booten oft nicht rechtzeitig ausweichen können.
Bei vielen Tieren sieht man diverse tiefe Narben in der dicken Rückenhaut.

Ähnliche Arten: Trichechus manatus latirostris (Harlan, 1824)und Trichechus manatus manatus Linnaeus, 1758

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