Haltungsinformationen
Trochus sp.01 sp.
Trochus sp.01 sind Gehäuseschnecken aus der Familie Trochidae, die aufgrund ihres an einen Spielkreisel erinnernden Gehäuses als Kreiselschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie sind weltweit in allen Tiefenbereichen verbreitet.
Es gibt zahlreiche unterschiedliche Trochus sp.01- Arten. Diese sind nicht einfach zu identifzieren.
Diese hier wird scheinbar oft unter dem Namen Trochus sp.01 maculatus gehandelt, wobei wir uns des Names nicht sicher sind. Bei Live Aquaria wird sie unter dem Namen Trochus sp.01 sp. Banded Trochus sp.01 gehandelt. Von der Beschreibung her passt sie sehr gut. Trochus sp.01-Schnecken erreichen bis ca. 13 cm, werden also durchaus auch mal größer.
Allen gleich ist ihr hervorragender Hunger auf Algen, ja sogar Cyanobakterien und Kieselalgen sollen sie in den ersten Wochen nach der Ankunft nicht verschmähen. Dieses Verhalten sieht man übrigends oft bei neuen Tieren, auch bei Einsiedlern!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Trochus sp.01 sind Gehäuseschnecken aus der Familie Trochidae, die aufgrund ihres an einen Spielkreisel erinnernden Gehäuses als Kreiselschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie sind weltweit in allen Tiefenbereichen verbreitet.
Es gibt zahlreiche unterschiedliche Trochus sp.01- Arten. Diese sind nicht einfach zu identifzieren.
Diese hier wird scheinbar oft unter dem Namen Trochus sp.01 maculatus gehandelt, wobei wir uns des Names nicht sicher sind. Bei Live Aquaria wird sie unter dem Namen Trochus sp.01 sp. Banded Trochus sp.01 gehandelt. Von der Beschreibung her passt sie sehr gut. Trochus sp.01-Schnecken erreichen bis ca. 13 cm, werden also durchaus auch mal größer.
Allen gleich ist ihr hervorragender Hunger auf Algen, ja sogar Cyanobakterien und Kieselalgen sollen sie in den ersten Wochen nach der Ankunft nicht verschmähen. Dieses Verhalten sieht man übrigends oft bei neuen Tieren, auch bei Einsiedlern!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






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