Haltungsinformationen
Festucalex scalaris (Günther, 1870)
Beschreibung der Gattung Festucalex: Winzige Schwanzflosse (mit 10 Strahlen); sowohl die oberen als auch die unteren Rumpf- und Schwanzkanten durchgehend; Afterflosse vorhanden (mit 4 Strahlen); seitliche Rumpfkante mehr oder weniger gerade (nicht in der Nähe des Analrings ventral abknickend); Ansatz der Rückenflosse am Rumpf; den Hauptkanten des Schwanzes fehlen markante hakenartige Fortsätze an den hinteren Winkeln der einzelnen Schwanzringe; mittlere dorsale Maulkante niedrig und ohne Fortsätze, im Seitenprofil mehr oder weniger konkav (Allen & Erdmann 2015).
Die Leiter-Seenadel ist eine Meeresfischart aus der Familie der Seenadeln (Syngnathidae).Sie ist in Westaustralien endemisch und kommt dort im Gebiet von der Shark Bay bis zu den Monte-Bello-Inseln vor. Die Seenadel gilt als habitatflexibel. Exemplare wurden sowohl bei Schleppnetzfängen als auch zwischen Wasserpflanzen und Algen sowie in einem Fall in einem Teich nachgewiesen. Berichten zufolge besiedelt sie Felsriffe in Meeresarmen, Buchten und Lagunen sowie flache Seegraswiesen. Man geht davon aus, dass sich die Seenadel von kleinen Krebstieren ernährt.
Beschreibgung Festucalex scalaris: Eine relativ seltene, hellbraune Seenadel mit 13–15 breiten, braun-weißen, leiterartigen Querbinden entlang des Rückens und der Flanken sowie weißen Markierungen an der Unterseite des Randes jedes Körperrings.
Die Art ist ovovivipar, wobei die Männchen die Eier ausbrüten und lebende Junge zur Welt bringen.
Anmerkung: 100 % sicher ist die Bestimmung der eingestellten Fotos nicht, aber die Festucalex scalaris aus dem Buch "Atlas of Marine Fishes" von Debelius und Kuiter (die Nadel kommt aus dem Nordwestlichen Australien) kommt ihr doch sehr nahe. Haltung soweit unbekannt, dürfte sich aber den üblichen großen Seenadeln gleichen. Viel Futter, vor allem anfangs lebend, keine großen und schnellen Mitschwimmer, und ein angepasstes Becken mit viel Kleingetier. Kein Tier für frische Becken. Sollten möglichst immer paarweise gehalten werden.
Etymologie:
Der Artname leitet sich vom lateinischen Wort „scalaris“ (= Leiter, leiterartig) ab und bezieht sich auf das leiterartige Muster entlang des Körpers und des Schwanzes.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Synonym:
Ichthyocampus scalaris Günther, 1870 · unaccepted
Beschreibung der Gattung Festucalex: Winzige Schwanzflosse (mit 10 Strahlen); sowohl die oberen als auch die unteren Rumpf- und Schwanzkanten durchgehend; Afterflosse vorhanden (mit 4 Strahlen); seitliche Rumpfkante mehr oder weniger gerade (nicht in der Nähe des Analrings ventral abknickend); Ansatz der Rückenflosse am Rumpf; den Hauptkanten des Schwanzes fehlen markante hakenartige Fortsätze an den hinteren Winkeln der einzelnen Schwanzringe; mittlere dorsale Maulkante niedrig und ohne Fortsätze, im Seitenprofil mehr oder weniger konkav (Allen & Erdmann 2015).
Die Leiter-Seenadel ist eine Meeresfischart aus der Familie der Seenadeln (Syngnathidae).Sie ist in Westaustralien endemisch und kommt dort im Gebiet von der Shark Bay bis zu den Monte-Bello-Inseln vor. Die Seenadel gilt als habitatflexibel. Exemplare wurden sowohl bei Schleppnetzfängen als auch zwischen Wasserpflanzen und Algen sowie in einem Fall in einem Teich nachgewiesen. Berichten zufolge besiedelt sie Felsriffe in Meeresarmen, Buchten und Lagunen sowie flache Seegraswiesen. Man geht davon aus, dass sich die Seenadel von kleinen Krebstieren ernährt.
Beschreibgung Festucalex scalaris: Eine relativ seltene, hellbraune Seenadel mit 13–15 breiten, braun-weißen, leiterartigen Querbinden entlang des Rückens und der Flanken sowie weißen Markierungen an der Unterseite des Randes jedes Körperrings.
Die Art ist ovovivipar, wobei die Männchen die Eier ausbrüten und lebende Junge zur Welt bringen.
Anmerkung: 100 % sicher ist die Bestimmung der eingestellten Fotos nicht, aber die Festucalex scalaris aus dem Buch "Atlas of Marine Fishes" von Debelius und Kuiter (die Nadel kommt aus dem Nordwestlichen Australien) kommt ihr doch sehr nahe. Haltung soweit unbekannt, dürfte sich aber den üblichen großen Seenadeln gleichen. Viel Futter, vor allem anfangs lebend, keine großen und schnellen Mitschwimmer, und ein angepasstes Becken mit viel Kleingetier. Kein Tier für frische Becken. Sollten möglichst immer paarweise gehalten werden.
Etymologie:
Der Artname leitet sich vom lateinischen Wort „scalaris“ (= Leiter, leiterartig) ab und bezieht sich auf das leiterartige Muster entlang des Körpers und des Schwanzes.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Synonym:
Ichthyocampus scalaris Günther, 1870 · unaccepted






Dietmar Schauer