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Tetralia cavimana Korallenkrabbe

Tetralia cavimana wird umgangssprachlich oft als Korallenkrabbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3704 
Wissenschaftlich:
Tetralia cavimana 
Umgangssprachlich:
Korallenkrabbe 
Englisch:
Reef Crab 
Kategorie:
Krabben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Tetraliidae (Familie) > Tetralia (Gattung) > cavimana (Art) 
Erstbestimmung:
Heller, 1861 
Vorkommen:
Arafurasee, Australien, Bali, Chesterfieldinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Indopazifik, Japan, La Réunion, Lord Howe Insel, Madagaskar, Malediven, Mauritius, Mayotte, Moorea, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Rotes Meer, Seychellen, Sumatra, Timor-Leste, Tonga, Tuamotu-Archipel, Tulamben, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 348 Meter 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-19 15:38:28 

Haltungsinformationen

Tetralia cavimana. Heller, 1861

Tetralia-Krabben findet man an sich ausschliesslich in Korallen der Gattung Acropora. Sie leben dort und tragen sicherlich zur Gesunderhaltung der Koralle bei.
Bitte daher die Krabben nicht entfernen, sie sind für die Korallen nicht schädlich, im Gegenteil sie sind sogar nützlich.

Die Haltung ist nicht schwer. Sie fangen vorbeischwendes Futter, können aber auch gezielt gefüttert werden. Sie halten bisweilen sogar die Futterpipette fest .
Sollten Sie aber mal eine Koralle in Jod baden müssen (z.B. wegen eines Turbellarienbefalls), müssen die Krabben vorher aus der Koralle heraus.
Denn das würden sie nicht überleben.

Tetralia gehen in der Regel nur auf Acropora. Trapezia sitzen hingegen auf Pocillopora, Seriatopora und Stylophora (T. cymodoce is listed as also associated with crinoids in southern Maluku (Monod & Serène, 1976: 27), most probably the result of mixing samples during collection.

Aus: "Results of the Rumphius Biohistorical Expedition to Ambon (1990) - Part 7. The Trapeziidae (Crustacea: Brachyura: Xanthoidea) of Indonesia" Castro, 1990).

Hinweis zum Geschlechtsunterschied: Männchen habe eine spitz zulaufende Bauchklappe, Weibchen eine große rundliche Bauchklappe.

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