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Congrogadus subducens Grüner Meeraal, grüner Aalbarsch

Congrogadus subducens wird umgangssprachlich oft als Grüner Meeraal, grüner Aalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
33 
AphiaID:
280379 
Wissenschaftlich:
Congrogadus subducens 
Umgangssprachlich:
Grüner Meeraal, grüner Aalbarsch 
Englisch:
Carpet Eel-blenny 
Kategorie:
Zwergbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pseudochromidae (Familie) > Congrogadus (Gattung) > subducens (Art) 
Erstbestimmung:
(Richardson, ), 1843 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, China, Indien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Malaysia, Nikobaren, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Singapur, Sumatra, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Vietnam, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 10 Meter 
Größe:
30 cm - 45 cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Futtergarnelen, Garnelen, Krill (Euphausiidae), Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 12:16:49 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Congrogadus subducens sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Congrogadus subducens interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Congrogadus subducens bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Richardson, 1843)

Die ganze Unterfamilie Concrogadus ist von der Art her völlig untypisch für Zwergbarsche.
Sie werden bis zu 50 cm lang, und wurden im Aquarium schon mehrfach nachgezüchtet.

Die Haltung ist einfach und interessant.
Sehr selten im Fachhandel zu finden.
Sollte nicht mit kleineren Fischen gehalten werden, da er diese sonst zum Fressen gerne hat. Futter: Stinte, Muschelfleisch und grober Krill..

Der Teppich Aal-Schleimfisch ist ein Barschartiger Aal aus dem Indo-West Pacific. Der Fisch kann bis zu 45 cm erreichen.
Ruhig und Allesfresser, ausgenommen Wirbellose.

Wer sich für die Zucht interessiert, sollte sich die Ausgabe DAS AQUARIUM Nummer 341, von November 1997 holen.
Dort ist die Nachzucht genauer beschrieben.

Synonyme:
Congradus subducens (Richardson, 1843)
Congrogadus encryptes (Jordan & Fowler, 1902)
Congrogadus nebulatus (Bleeker, 1852)
Congrogadus reticulatus (Bleeker, 1853)
Congrogadus subulatus Fowler, 1938
Hierichthys encryptes Jordan & Fowler, 1902
Machaerium nebulatum Bleeker, 1852
Machaerium reticulatum Bleeker, 1853
Machaerium reticulum Bleeker, 1853
Machaerium subducens Richardson, 1843
Stenophus marmoratus Castelnau, 1875
Stenophus obscurus Castelnau, 1875

Systematik
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pseudochromidae (Family) > Congrogadinae (Subfamily) > Congrogadus (Genus) > Congrogadus subducens (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

Delf am 21.10.09#3
Sehr einfach in der Haltung. Die Tiere sind ausschließlich tagaktiv. Ausreichend Versteckmöglichkeiten bieten (z.B. Spaltensysteme zwischen „Lebenden Steinen“, die durchschwommen werden können, oder beidseitig offene Rohre aus Kunststoff), die nicht nur als Schlafplatz aufgesucht werden, sondern auch tagsüber.
Vorsicht bei der Vergesellschaftung stark unterschiedlich großer Meeraale! Kleinere Tiere werden verfolgt und u.U. getötet. Artfremde Fische, die verschlungen werden können, werden als Beute betrachtet, währhingegen ausreichend große Fische nicht belästigt werden. Vergesellschaftung mit Muränen problemlos. Meeraale sind starke Fresser, eine gelinde Fütterung ist trotzdem unbedingt ratsam. Hungrige Tiere springen dem Pfleger bei der Fütterung entgegen! Putzergarnelen werden gefressen.

denis811 am 28.04.07#2
Nachtrag

habe nun seit geraumer Zeit ein zweites Exemplar dazu gesetzt kann aber net bestimmen ob ích nun 2 Geschlechter pflege,die üblichen Drohgebärden sind vorhanden wenn sie sich begegnen aber auch nur das. Habe mittlerweile auch neue Fische eingesetzt die deutlich kleiner sind als die vorhandenen ,es wurde aber kein Neuer belästigt oder gar verspeißt.Ansonsten wachsen sie rasant und werden langsam zu groß für mein Becken so das ich sie net mehr lange halten kann:-( ich würde bei einer Pflege wenigstens 1500L empfehlen .
denis811 am 25.12.06#1
Sehr interessantes Tier am Anfang etwas scheu, wird aber sehr zutraulich und neugierig erkennt seinen Pfleger und frisst aus der Hand.Hat bei mir noch keinen Fisch belästigt auch net mein kleinen Clownfischmann . Abwechslungsreiche Fütterung und vitaminisieren ist Vorraussetzung ,frisst nur grosse Sorten Futter also Garnelen, Muscheln,Stinte , schlingt seine Nahrung im Ganzen hinter desshalb dem Tier maulgerechte Stücke reichen. Ist im Moment öfter im Handel und bereichert mein Riffaquarium sehr weil er vom Verhalten her keinem anderen Fisch gleicht.
PS: Habe keine Garnelen im Becken kann daher auch net sagen wie sich diese Konstellation darstellt.Über Geschlechtsunterschiede ist mir nichts bekannt ,würde mich aber interessieren weil ich eine Paarhaltung probieren möchte.Wer etwas darüber berichten kann möge es bitte veröffentlichen.
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