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Acromegalomma vesiculosum Röhrenwurm

Acromegalomma vesiculosum wird umgangssprachlich oft als Röhrenwurm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3116 
AphiaID:
994123 
Wissenschaftlich:
Acromegalomma vesiculosum 
Umgangssprachlich:
Röhrenwurm 
Englisch:
Fan Worm 
Kategorie:
Röhrenwürmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Annelida (Stamm) > Polychaeta (Klasse) > Sabellida (Ordnung) > Sabellidae (Familie) > Acromegalomma (Gattung) > vesiculosum (Art) 
Erstbestimmung:
(Montagu, ), 1813 
Vorkommen:
Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Indischer Ozean, Indopazifik, Mittelmeer, Mosambik, Nordsee, Ost-Afrika, Ost-Atlantik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 824 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton, Suspensionsfresser 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-11 22:24:02 

Haltungsinformationen

Acromegalomma vesiculosum

Diese Röhrenwürmer haben häufig kleine Sand-, Korallen-, und Schalenstückchen in die Röhre eingebaut, so dass diese grober aussieht und nicht so pergament- oder lederartig.

Die steifen Hauptzweige bei M., welche Augen tragen, werden oftmals von Fischen abgebissen, so dass diese verkürzt sind. Die normalen, nicht steifen, Hauptzweige sind in der Regel noch unten gebogen, so dass man die steifen Haupzweige eigentlich gut erkennen kann.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

Elisabeth am 11.11.18#4
Ich habe den Artikel bezüglich der Futteraufnahme noch gefunden: www.advancedaquarist.com
By Rob Toonen, Ph.D
Elisabeth am 11.11.18#3
Die Würmer habe ich in den 10 cm hohen Bodengrund eingesetzt. Leider habe ich nicht bedacht, daß ich nach dem Eingraben der ersten Würmer keine Sicht mehr habe.

Es ist mir passiert, daß einige Würmer komplett eingegraben wurden.

Jetzt nach einiger Zeit habe ich festgestellt, daß es gut ist wenn die Röhre 3- 4 cm aus dem Sand ragt.

Entgegen meiner Annahme, daß die eingegrabenen Würmer sich selber aus dem Sand heraus arbeiten können, sind die Würmer gestorben.

Elisabeth am 11.11.18#2
Ich halte die Tiere jetzt 13 Monate. Den Würmern geht es gut. Der Sand im Becken beträgt ca. 10 cm. Es handelt sich um ein Becken mit Planktonfütterung per Dosierpumpe, täglich Zugabe von Staubfutter, täglich Zugabe von 24 Stunden Artemien und der Gabe von wenig Frostfutter Artemien und Mysis.
Es kann beobachtet werden, wie die Acromegalomma die Artemiaeier sowie Coral Food Plus (Micorbe-Lift) mit den Ferdern aufnehmen. Die Artemien werden mit den Hüllen gefüttert. Teilweise sind diese noch nicht geschlüft.

Die im selben Becken befindlichen Bispira halten sich wesentlich schlechter, besonders in der Zeit, in der die Dosierpumpe ausgefallen war.
Diese sind filigraner, ich konnte auch keine Futteraufnahme beobachten.

In einem Artikel über Röhrenwürmer habe ich gelesen, wie diese fressen: Es ist wohl so, daß durch die Strömung das Futter von unten in die Federkrohne kommt. Die Partikel berühren die feinsten Haare der einzelnen Federn, werden von diesen gehalten und auf der unteren Federrippe langsam zu Mitte bewegt.

Im Becken sind LPS, NPS und Gorgonien nur ruhige Fische.

VG
Elisabeth

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