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Podoplea sp.

Podoplea sp. wird umgangssprachlich oft als bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet.



Steckbrief

lexID:
2325 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Podoplea sp. 
Kategorie:
Parasiten 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Podoplea sp. (Gattung) > (Art) 
Futter:
Parasitäre Lebensweise / Schmarotzer 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-21 17:29:22 

Haltungsinformationen

Ein Beitrag von Michael Biester (mbb) der ein Paar der Rochen pflegt.
Vor kurzem traten bei seinen Rochen diese Kiemenwürmer auf.

Lassen wir ihn aber selber berichten:
Sie heißen im Volksmund Kiemenwürmer, sind aber parasitäre Krebse.
Gut sind die beiden Eiersäcke zu erkennen, dahinter beginnt der Körper.
Es gibt da, meines Wissens, zurzeit keine Medikamente.
Bei meinem Rochen wurden diese Krebse (3 Stück!) in der TH nach Betäubung manuell entfernt.
Der Rochen überstand es problemlos.

Parasitäre Copepoden wie diese, sind teils hochspezialisiert, so dass nur wenige, oder sogar nur eine Spezies befallen wird, eine genaue Bestimmung gestaltet sich aber dennoch schwierig, da sie sich optisch sehr ähneln und die Spezialisierung zu einer enormen Artenvielfalt geführt hat.

Diese Copepode sollte in die Gruppe der Podoplea gehören.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Multicrustacea (Superclass) > Hexanauplia (Class) > Copepoda (Subclass) > Neocopepoda (Infraclass) > Podoplea (Superorder) 


Weiterführende Links


Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Benjamin am 11.08.07#1
Nun bin ich wie schon bei Glotzäugigkeit geschrieben , kein Tierarzt aber es gibt Händler die praktizieren bei schweren Befall , Süsswasserbäder von 10 - 20 Minuten , um gegen Ektoparasiten vorzugehen . Da ich Norwegenurlauber bin , kann ich jedesmal beobachten wenn ein größerer Schwarm von Lachsen oder Meerforellen in den Fluß zieht , wie Sie sich an Steinen kratzen oder durch wiederholtes aus dem Wasser springen , ihre aus dem Meer stammenden Parasiten versuchen los zu werden . Die vertragen , nach Aussagen von meinen norwegischen Freunden , nämlich kein Süsswasser und fallen dann ab oder werden von den Fischen abgestreift . Bevor das aber passiert machen die Ektoparasiten sich durch stärkere Bewegungen so bemerkbar das es den Lachsen sehr juckt und Sie dann zu den oben beschrieben Verhaltensweisen neigen . Was können wir als Aquarianer daraus lernen ? Es könnte etwas Wahres dran sein , daß mit den Süsswasserbädern aber man sollte reine Meerwasserfische nur als letztes Mittel diesen Stress aussetzen , denn anders als bei den Salmoniden aus Norwegen handelt es sich ja bei den von uns gepflegten Fischen um reine Meeresbewohner .
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Podoplea sp.

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