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Telescopium telescopium Sedimentschnecke

Telescopium telescopium wird umgangssprachlich oft als Sedimentschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
2316 
Wissenschaftlich:
Telescopium telescopium 
Umgangssprachlich:
Sedimentschnecke 
Englisch:
Mud Whelk 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > [unassigned] Caenogastropoda (Ordnung) > Potamididae (Familie) > Telescopium (Gattung) > telescopium (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Indopazifik, Madagaskar 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-07-16 11:28:01 

Haltungsinformationen

Telescopium telescopium (Linnaeus, 1758)

Diesen Sediment- und Detritusfresser fanden wir bei Grostar-Aquaristik auf der Stockliste, seit neustem auch im Shop von www.meeresaquaristik.de.
Eher nicht so oft zu finden, und ganz sicher eine interessante Art.
Wir freuen uns hier auf Ihre Infos zur längerfristigen Haltung.

Biota > Animalia (Kingdom) >Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Caenogastropoda (Subclass) > Caenogastropoda (Order) > Cerithioidea (Superfamily) > Potamididae (Family) >Telescopium (Genus)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

OliverZompro am 07.03.09#2
Die bis 10 cm große Telescopium telescopium erhielt ich im Juni 2008 vom Aquaristik-Service-Reuter. Das Tier gräbt gerne im Sandboden, verläßt aber auch das Wasser. Anfangs hielt ich die Schnecke problemlos in reinem Kieler Leitungswasser (54 l-Becken), seit Januar habe ich sie in mein Mangroven-Becken mit Ostseewasser überführt (100x40 cm Grundfläche, 15 cm Wasserstand). Sie hat sich als hervorragender Algenfresser bewährt. Seit sie im Brackwasser sitzt, verläßt sie das Wasser gar nicht mehr, dieses war nur im Leitungswasser zu beobachten. Vergesellschaftet ist sie mit einigen Neritina- und Clithon-Schnecken. Weiterhin hat sie sich sehr bewährt, um Schnecken zu helfen, die sich nicht selbst wieder aufrichten können.
Chrysokoll am 01.07.08#1
TELESCOPIUM TELESCOPIUM (L.) lebt als semi-terrestrische Schnecke in Mangroven. Sie ist eigentlich eher keine Wasserschnecken. Wie die überlebenschanchen in einem dauerhaften Unterwasserleben ist, ist mir nicht bekannt.
Sie kann mind. 10 cm groß werden und lebt auf dem Schlick in den Mangroven. Bei Ebbe kann man diese dort zahltreich einsammeln. Bei Flut habe ich sie auf den Wurzeln und Stämmen gefunden als auch im Schlick. Ich konnte sie wärend der Flut nicht auf dem Schlick (engl. 'Mud') finden.
Da ich sie selber nicht im Becken gehalten habe schreibe ich hier nichts zum Schwierigkeitsgrad.
In Ihrem vorkommensgebiet (z.B. Palau) wird sie gegart mit Chilli gegessen. Schmeckt, wenn man sich daran gewöhnt hat.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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