Haltungsinformationen
Scolymia cubensis (Milne Edwards & Haime, 1848)
Merkmale: Meist festsitzend, können aber auch frei lebend vorkommen, mit spitz zulaufender Basis. Die Polypen besitzen ein, selten zwei oder mehr Zentren und erreichen mitunter einen Durchmesser von über 100 Millimetern. Sie können nur wenige Millimeter dick sein, wobei aufeinanderfolgende Nachwachsen Schichten bilden. Manchmal weisen Koralliten mehrere Mundöffnungen auf. Die Septen sind in zwei oder drei Ordnungen leicht unterschiedlicher Größe angeordnet. Eine palisadenförmige Krone kann erkennbar sein. Die Polypen sind fleischig.
Farbe: Einfarbig oder gesprenkelt braun, rot, hellbraun oder grün. Manchmal leuchtend orange (was auf Fotos braun erscheinen kann).
Ähnliche Arten: Einzelpolypen von Mussa angulosa.
Lebensraum: Untere Riffhänge und weiche Untergründe.
Scolymia-Korallen sind in der Regel allesamt dankbare Pfleglinge und grundsätzlich wenig empfindlich. Ausnahmen sind mechanische Verletzungen des Gewebes, Bohralgen, Cyanobakterien. Da das Gewebe sehr empfindlich ist, sollte man sowohl beim Transport als auch später mit der Strömung aufpassen. Sie vertragen überhaupt keine direkte auf sie gerichtete Strömung, aber das mögen ja eigentlich alle Korallen nicht gerne.
Sie brauchen nicht viel Licht, weshalb man sie gut in der Bodenzone etablieren kann. Aufpassen sollte man vor allem auf grabende Grundeln und ähnliches, die dazu neigen, Korallen voll zu schütten. Auch das wird nicht einfach vertragen.
Man kann sie zufüttern (planktonisch, auch angereichert) muss das aber nicht. Grundsätzlich aber leben die Tiere nicht nur vom Licht, sondern auch von Kleinstschwebteilchen (Plankton und Co), das sie mit expandierten Polypen fangen.
Hinweis:
Ähnelt sehr der Mussa angulosa
Synonyme:
Caryophyllia cubensis Milne Edwards & Haime, 1848 · unaccepted (basionym)
Lithophyllia cubensis (Milne Edwards & Haime, 1848) · unaccepted (previous combination)
Scolymia lacera lacera f. cubensis (Milne Edwards & Haime, 1849) · unaccepted (synonymy)
Merkmale: Meist festsitzend, können aber auch frei lebend vorkommen, mit spitz zulaufender Basis. Die Polypen besitzen ein, selten zwei oder mehr Zentren und erreichen mitunter einen Durchmesser von über 100 Millimetern. Sie können nur wenige Millimeter dick sein, wobei aufeinanderfolgende Nachwachsen Schichten bilden. Manchmal weisen Koralliten mehrere Mundöffnungen auf. Die Septen sind in zwei oder drei Ordnungen leicht unterschiedlicher Größe angeordnet. Eine palisadenförmige Krone kann erkennbar sein. Die Polypen sind fleischig.
Farbe: Einfarbig oder gesprenkelt braun, rot, hellbraun oder grün. Manchmal leuchtend orange (was auf Fotos braun erscheinen kann).
Ähnliche Arten: Einzelpolypen von Mussa angulosa.
Lebensraum: Untere Riffhänge und weiche Untergründe.
Scolymia-Korallen sind in der Regel allesamt dankbare Pfleglinge und grundsätzlich wenig empfindlich. Ausnahmen sind mechanische Verletzungen des Gewebes, Bohralgen, Cyanobakterien. Da das Gewebe sehr empfindlich ist, sollte man sowohl beim Transport als auch später mit der Strömung aufpassen. Sie vertragen überhaupt keine direkte auf sie gerichtete Strömung, aber das mögen ja eigentlich alle Korallen nicht gerne.
Sie brauchen nicht viel Licht, weshalb man sie gut in der Bodenzone etablieren kann. Aufpassen sollte man vor allem auf grabende Grundeln und ähnliches, die dazu neigen, Korallen voll zu schütten. Auch das wird nicht einfach vertragen.
Man kann sie zufüttern (planktonisch, auch angereichert) muss das aber nicht. Grundsätzlich aber leben die Tiere nicht nur vom Licht, sondern auch von Kleinstschwebteilchen (Plankton und Co), das sie mit expandierten Polypen fangen.
Hinweis:
Ähnelt sehr der Mussa angulosa
Synonyme:
Caryophyllia cubensis Milne Edwards & Haime, 1848 · unaccepted (basionym)
Lithophyllia cubensis (Milne Edwards & Haime, 1848) · unaccepted (previous combination)
Scolymia lacera lacera f. cubensis (Milne Edwards & Haime, 1849) · unaccepted (synonymy)


Wolfram Sander, reefcolors.com