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Asterias rubens Gemeiner Seestern

Asterias rubens wird umgangssprachlich oft als Gemeiner Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2128 
Wissenschaftlich:
Asterias rubens 
Umgangssprachlich:
Gemeiner Seestern 
Englisch:
Common Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Forcipulatida (Ordnung) > Asteriidae (Familie) > Asterias (Gattung) > rubens (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Arktische Gewässer, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Florida, Golf von Mexiko, Island, Isle of Man, Kanada, Marmarameer, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Portugal, Russland, Schwarzes Meer, Skandinavien, Spanien 
Meerestiefe:
0 - 650 Meter 
Größe:
30 cm - 50 cm 
Temperatur:
4°C - 24°C 
Futter:
Futtertabletten, Muschelfleisch, Muscheln (Mollusken), Nahrungsspezialist, Seeigel, Seesterne 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-17 19:57:42 

Haltungsinformationen

Asterias rubens Linnaeus, 1758

Folgende Infos stammen von Detlef Klose:
Asterias rubens (Gemeiner Seestern)

Vorkommen: Nord Ostatlantik/Norwegen bis zur Ostsee und zur französischen Küste (im Flachwasser bis in 200 Meter Tiefe), Sonnen- bis Mittellichtzone.

Die Seesterne leben einzeln oder in dichten Beständen auf verschiedenen Böden und bevorzugen scheinbar Hartböden und Felsformationen.

Sie werden recht groß (je nach Art bis etwa 50 cm im Durchmesser) und haben 4 bis 6, in der Regel aber 5 Arme.

Die Räuber und Assfresser ernähren sich u.a. von Weichtieren (Schnecken, Muscheln = Austern und Miesmuscheln) und Stachelhäutern (Seesterne, Seewalzen und Seeigel).
Sie können aber auch mit Fisch- und Krebsfleisch sowie Futtertabletten ernährt werden.

Sie fressen auch Ihre eigenen Artgenossen.
Wenn man sie zerteilt, d.h. mit dem Messer durchschneidet, erhält man, nachdem sie sich regeneriert haben, zwei Exemplare.

Früher haben französische Fischer dies getan, um ihre Austernbänke zu schützen.
Leider mit dem fatalen Ergebnis, dass die Bänke dann erst recht geplündert wurden...

Synonyme:
Asteracanthion distichum
Asteracanthion rubens
Asteracanthion violaceus
Asterias attenuata
Asterias clathrata
Asterias disticha
Asterias fabricii
Asterias gigantea
Asterias glacialis
Asterias holsatica
Asterias minuta
Asterias murrayi
Asterias pallida
Asterias rubens violacea
Asterias spinosa
Asterias stimpsoni
Asterias violacea
Asterias vulgaris
Stellonia rubens
Uraster rubens
rUraster violaceus

Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Forcipulatacea (Superorder) > Forcipulatida (Order) > rAsteriidae (Family) > Asterias (Genus) > Asterias rubens (Species)

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Allgemein

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