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Felimida regalis Royale Prachtsternschnecke

Felimida regalis wird umgangssprachlich oft als Royale Prachtsternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Kathleen Boyd

Felimida regalis, Kabrietenbaai, CW 2026


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Kathleen Boyd Kathleen Boyd. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18648 
AphiaID:
597457 
Wissenschaftlich:
Felimida regalis 
Umgangssprachlich:
Royale Prachtsternschnecke 
Englisch:
Royal Sea Goddes 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Chromodorididae (Familie) > Felimida (Gattung) > regalis (Art) 
Erstbestimmung:
(Ortea, Caballer & Moro, ), 2001 
Vorkommen:
Bonaire, Costa Rica, Curaçao, Florida, Guadeloupe, Karibik, Martinique, Puerto Rico, USA 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
2 - 10 Meter 
Habitate:
Felsenriffe, Felsige, harte Meeresböden, Korallenriffe, Meerwasser, Steinige Böden / Hartsubstrate 
Größe:
2,4 cm - 3,4 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-09-29 19:24:50 

Haltungsinformationen

Felimida regalis (Ortea, Caballer & Moro, 2001)

Das Art-Epitheton *regalis* ist Latein und bedeutet „königlich“.

Der Körper und der Mantel sind durchscheinend und weisen einen rosa Schimmer auf. Zudem ist der gesamte Mantel von einem feinen Netz rötlicher Linien durchzogen. Die Oberfläche des Mantels ist mit kleinen, abgerundeten weißen Höckern übersät. Da deren Anzahl von Exemplar zu Exemplar variiert, handelt es sich bei ihnen vermutlich um kleine Hautdrüsen. Ein dünner, milchig-gelber Saum verläuft entlang des Mantelrandes, ein weiterer umgibt den Fuß.

Die Rhinophoren sind durchscheinend rosa, wobei die Lamellen einen feinen rötlichen Rand aufweisen. Die im Grunde einfach aufgebauten Kiemen sind ebenfalls durchscheinend rosa. Ihre Innen- und Außenkanten (die Kiemenachsen) sind rot gesäumt. Bei einigen Exemplaren sind einzelne Kiemen so kräftig ausgebildet, dass entlang der Innenkante eine doppelte rote Linie sichtbar ist.

Juvenile sind zart lila mit einem weißen Mantelrand und weißen Rhinophoren. Sie sehen den adulten Tieren farblich nicht ähnlich.

Die Royale Prachtsternschnecke besiedelt flache bis mäßig tiefe Bereiche von Korallenriffen und felsigen Untergründen, wo sie offen über harte Oberflächen kriecht.

Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Felimida regalis ist nicht bekannt.

Synonyme:
Chromodoris regalis (Ortea, Caballer & Moro, 2001) · unaccepted
Noumea regalis Ortea, Caballer & Moro, 2001 · unaccepted (original combination)

Weiterführende Links

  1. seaslugforum (en). Abgerufen am 29.09.2026.

Bilder

Allgemein


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