Haltungsinformationen
Felimida regalis (Ortea, Caballer & Moro, 2001)
Das Art-Epitheton *regalis* ist Latein und bedeutet „königlich“.
Der Körper und der Mantel sind durchscheinend und weisen einen rosa Schimmer auf. Zudem ist der gesamte Mantel von einem feinen Netz rötlicher Linien durchzogen. Die Oberfläche des Mantels ist mit kleinen, abgerundeten weißen Höckern übersät. Da deren Anzahl von Exemplar zu Exemplar variiert, handelt es sich bei ihnen vermutlich um kleine Hautdrüsen. Ein dünner, milchig-gelber Saum verläuft entlang des Mantelrandes, ein weiterer umgibt den Fuß.
Die Rhinophoren sind durchscheinend rosa, wobei die Lamellen einen feinen rötlichen Rand aufweisen. Die im Grunde einfach aufgebauten Kiemen sind ebenfalls durchscheinend rosa. Ihre Innen- und Außenkanten (die Kiemenachsen) sind rot gesäumt. Bei einigen Exemplaren sind einzelne Kiemen so kräftig ausgebildet, dass entlang der Innenkante eine doppelte rote Linie sichtbar ist.
Juvenile sind zart lila mit einem weißen Mantelrand und weißen Rhinophoren. Sie sehen den adulten Tieren farblich nicht ähnlich.
Die Royale Prachtsternschnecke besiedelt flache bis mäßig tiefe Bereiche von Korallenriffen und felsigen Untergründen, wo sie offen über harte Oberflächen kriecht.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Felimida regalis ist nicht bekannt.
Synonyme:
Chromodoris regalis (Ortea, Caballer & Moro, 2001) · unaccepted
Noumea regalis Ortea, Caballer & Moro, 2001 · unaccepted (original combination)
Das Art-Epitheton *regalis* ist Latein und bedeutet „königlich“.
Der Körper und der Mantel sind durchscheinend und weisen einen rosa Schimmer auf. Zudem ist der gesamte Mantel von einem feinen Netz rötlicher Linien durchzogen. Die Oberfläche des Mantels ist mit kleinen, abgerundeten weißen Höckern übersät. Da deren Anzahl von Exemplar zu Exemplar variiert, handelt es sich bei ihnen vermutlich um kleine Hautdrüsen. Ein dünner, milchig-gelber Saum verläuft entlang des Mantelrandes, ein weiterer umgibt den Fuß.
Die Rhinophoren sind durchscheinend rosa, wobei die Lamellen einen feinen rötlichen Rand aufweisen. Die im Grunde einfach aufgebauten Kiemen sind ebenfalls durchscheinend rosa. Ihre Innen- und Außenkanten (die Kiemenachsen) sind rot gesäumt. Bei einigen Exemplaren sind einzelne Kiemen so kräftig ausgebildet, dass entlang der Innenkante eine doppelte rote Linie sichtbar ist.
Juvenile sind zart lila mit einem weißen Mantelrand und weißen Rhinophoren. Sie sehen den adulten Tieren farblich nicht ähnlich.
Die Royale Prachtsternschnecke besiedelt flache bis mäßig tiefe Bereiche von Korallenriffen und felsigen Untergründen, wo sie offen über harte Oberflächen kriecht.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Felimida regalis ist nicht bekannt.
Synonyme:
Chromodoris regalis (Ortea, Caballer & Moro, 2001) · unaccepted
Noumea regalis Ortea, Caballer & Moro, 2001 · unaccepted (original combination)






Kathleen Boyd