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Iphimedia declivis Amphipode

Iphimedia declivis wird umgangssprachlich oft als Amphipode bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber ResearchGate

Foto: Osezaki, Numazu, Shizuoka Prefektur, Japan

/ 28. März 2015 / Fotograf Yui Kawahara / 26 Meter Tiefe / CC BY 4.0
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers ResearchGate

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18533 
AphiaID:
1878149 
Wissenschaftlich:
Iphimedia declivis 
Umgangssprachlich:
Amphipode 
Englisch:
Amphipod 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Amphipoda (Ordnung) > Iphimediidae (Familie) > Iphimedia (Gattung) > declivis (Art) 
Erstbestimmung:
Ariyama, 2026 
Vorkommen:
Japan 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
7 - 26 Meter 
Habitate:
Felsenriffe, Künstliche Fischriffe, Meerwasser / Salzwasser 
Größe:
bis zu 0,46cm 
Temperatur:
13,2°C - 30,4°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Iphimedia capicola
  • Iphimedia discreta
  • Iphimedia eblanae
  • Iphimedia gladiolus
  • Iphimedia haurakiensis
  • Iphimedia hedgpethi
  • Iphimedia minuta
  • Iphimedia nexa
  • Iphimedia orchestimana
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-10 10:43:24 

Haltungsinformationen

Der Amphipode Iphimedia declivis ist bisher nur aus japanischen Gewässern der Präfekturen Shizuoka und Ōita bekannt, sein Körper ist dunkelrotbraun, über die Rückenseite zieht sich Mittellinie der ein deutliches Band aus gelben und orangefarbenen Streifen.
Die Seitenflächen der Pereoniten und Pleoniten sind mit weißen Flecken gesäumt, Coxae und proximale Teile der Pereopoden haben vereinzelte weißen Flecken

Die Augen von Iphimedia declivis sind rot.

Im Meer hat der Flohkrebs eine wichtige Funktion als Proteinlieferant für größere Karnivoren innerhalb der Nahrungskette.

Etymologie.
Der Artname "declivis stammt vom lateinischen Adjektiv „declivis“ (= nach unten geneigt), in Anlehnung an die Form von Pereonit 1.

Bilder

Weiblich


Allgemein


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