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Coryphaena equiselis Kleine Goldmakrele

Coryphaena equiselis wird umgangssprachlich oft als Kleine Goldmakrele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Xavier Rufray, Frankreich

Foto: Golf von Guinea

/ 08.09.2011
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Xavier Rufray, Frankreich . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18531 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Coryphaena equiselis 
Umgangssprachlich:
Kleine Goldmakrele 
Englisch:
Pompano Dolphinfish, Pompano Mahi Mahi, Lesser Dolphin, Lesser Dolphin-fish 
Kategorie:
Makrelen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Carangiformes (Ordnung) > Coryphaenidae (Familie) > Coryphaena (Gattung) > equiselis (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Amerikanische Jungferninseln, Andamanen und Nikobaren, Angola, Antigua und Barbuda, Aruba, Ascencion, St. Helena & Tristan da Cunha, Australien, Azoren, Bahamas, Bakerinsel, Bangladesch, Barbados, Belize, Benin, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Brunei Darussalam, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), China, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, El Salvador, Elfenbeinküste, Equador, Eritrea, Fidschi, Frankreich, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Gabun, Galápagos-Inseln, Gambia, Ghana, Golf von Bengalen, Golf von Guinea, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Maine, Golf von Mexiko, Golf von Oman / Oman, Griechenland, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Hawaii, Honduras, Hong Kong, Howlandinsel, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Iran, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Jemen, Johnston-Atoll, Jordanien, Kambodscha, Kanada West-Atlantik, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Kolumbien, Kongo, Korea, Kuba, La Réunion, Liberia, Linieninseln, Macau, Madagaskar, Madeira, Malaysia, Malediven, Malta, Marokko, Marshallinseln, Mauritanien, Mauritius, Mayotte, Mikronesien, Mittelmeer, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Namibia, Naoero (Nauru), Neukaledonien, New South Wales (Ost-Australien), Nicaragua, Nigeria, Niue, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Ost-Afrika, Osterinsel (Rapa Nui), Ostküste USA, Pakistan, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Portugal, Puerto Rico, Queensland (Ost-Australien), Ryūkyū-Inseln, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, São Tomé und Principé, Saudi-Arabien, Senegal, Seychellen, Singapur, Somalia, Spanien, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Suriname, Taiwan, Tansania, Tasmansee, Thailand, Timor-Leste (Ost-Timor), Tokelau, Trinidad und Tobago, Tuvalu, United States Minor Outlying Islands, Vanuatu, Venezuela, Vietnam, Wake-Atoll, Wallis und Futuna, Wanderfisch (ozeanodrom), Weihnachtsinsel, West-Atlantik, West-Pazifik, Zirkumsubtropisch, Zirkumtropisch 
Meereszone:
Mesopelagial
liegt zwischen 200 bis 1000 Metern Tiefe, damit gilt sie als "Dämmerzone des Meeres" zwischen der hellen und den dunklen Tiefenzonen. 
Meerestiefe:
0 - 400 Meter 
Habitate:
Küstengewässer, Meerwasser / Salzwasser, Offener Ozean, im Freiwasser, pelagisch, Wassersäule 
Größe:
50 cm - 146 cm 
Gewicht :
12,96 kg 
Temperatur:
15°C - 30°C 
Futter:
Große Fische, Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-10 11:04:26 

Haltungsinformationen

In Teilen seines Verbreitungsgebiets ist Coryphaena equiselis ein sehr begehrter Sportfisch., er wird kommerziell nicht befischt, wird aber als Beifang angelandet.
Das Fleisch wird frisch vermarktet und schmeckt hervorragend.

Coryphaena equiselis ist eine stark wandernde Art, die in nahezu allen zirkum -tropischen und zirkum-subtropischen Gewässer lebt und hier seiner Beute als schneller Jäger nachstellt.

Die Rückenseite der Goldmakrele ist leuchtend blau und grün, die Seiten sind silbrig/gelb mit goldenen und metallischen Farbtönen, und die Bauchseite ist weiß oder gelb.
Über Kopf und Körper sind zahlreiche kleine schwarze Flecken verstreut, juvenile Fische weisen an den Seiten deutliche vertikale Streifen auf und haben einen weißem Rand an der Schwanzflosse.

Coryphaena equiselis hat eine lang gestreckte Rückenflosse, die sich von knapp hinter dem Auge fast bis zur Schwanzflosse erstreckt.
Die Afterflosse ist konkav, die Brustflossen sind etwa halb so lang wie der Kopf, die Rückenflosse ist dunkel.

Diese Art wächst schnell und ist nur kurzlebig.
Das Alter bei der ersten Geschlechtsreife beträgt gerade einmal 3–4 Monate.
Das Laichen findet wahrscheinlich ganzjährig bei Wassertemperaturen über 21 °C statt (Gibbs und Collette 1959, Ditty 2005, Collette 2010).

Verwechselungen mit Weibchen oder Jungtieren von Mahi Mahi, Coryphaena hippurus erfolgen öfter.

Der oft verwendete Trivialname "dolphinfish" hat nichts mit den Delfinen zu tun, Coryphaena equiselis ist ein Fisch während ein Delfin ein marines Säugetier ist.

Etymologie:
Der Artname "equus," bedeutet Pferd, " seta oder saeta" steht für Haar oder Borste, eine verballhornte Schreibweise des Pflanzennamens "equisaetum" aus Plinius’ Naturgeschichte, der üblicherweise mit der Gefäßpflanze Ackerschachtelhalm Equisetum arvense gleichgesetzt wird, die Plinius als „mit Pferdehaar bedeckt“ beschrieb.
Diese Anspielung ist nicht näher erläutert, bezieht sich aber wahrscheinlich auf die mähnenartige Rückenflosse des Fisches.

Synonyme:
Coryphaena azorica Valenciennes, 1833 · unaccepted
Coryphaena equisetis Linnaeus, 1758 · unaccepted (misspelling)
Coryphaena equisetis Osbeck, 1765 · unaccepted
Coryphaena lessonii Valenciennes, 1833 · unaccepted
Lampugus neapolitanus Valenciennes, 1833 · unaccepted
Lampugus punctulatus Valenciennes, 1833 · unaccepted

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