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Neoclinus toshimaensis Fransenkopf

Neoclinus toshimaensis wird umgangssprachlich oft als Fransenkopf bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan

Foto: Izu Ocean Park, Japan

/ 5 Meter Tiefe
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan . Please visit www.izuzuki.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18526 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Neoclinus toshimaensis 
Umgangssprachlich:
Fransenkopf 
Englisch:
Fringed Head 
Kategorie:
Hechtschleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Blenniiformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Neoclinus (Gattung) > toshimaensis (Art) 
Erstbestimmung:
Fukao, 1980 
Vorkommen:
Japan, Korea, Nord-West-Pazifik, Russland, Taiwan 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 9 Meter 
Habitate:
Bodenlebendes Meerestier (demersal), Felsenriffe, Geschützte Riffe, Gezeitentümpel / Felsenpools, Korallenriffe, Küstengewässer, Meerwasser / Salzwasser 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
12°C - 30°C 
Futter:
Algen , Herbivor (pflanzenfressend), Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-09 15:37:52 

Haltungsinformationen

Diese Art bewohnt exponierte Felsenriffe knapp unterhalb der Niedrigwasserlinie und ernährt sich von Algen (Masuda und Allen 1993).
$alt bezieht gerne Nester in leeren Muschelschalen von Megabalanus volcano (Pilsbry, 1916) beziehen.

Oft streckt der Schleimfisch seinen Kopf aus winzigen Löchern, leeren Muschelschalen oder in der Nähe von Peitschenkorallen und Anemonen heraus

Neoclinus toshimaensis hat einen Auftritt in verschiedenen Farben, wie auf den Fotos von Satoshi Yamamoto (Izuzuki Diver) gut zu erkennen ist.

Ähnliche Art: Neoclinus toshimaensis Fukao, 1980

Etymologie: Toshima ist der Name einer Insel, um der das Exemplar dieser Art erstmals gesammelt wurde.

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