Haltungsinformationen
Parascolopsis inermis ist eine im Indische Ozean und im westlichen Indo-Pazifik weit verbreitete Art der Scheinschnapper.
In der Regel gilt die Art als Standorttreu, jüngste Erweisungen in Süd- und Ostchinesisches Meer grenzen diese aber ein wenig ein.
Interessant ist auch, dass die Tiefenverbreitung der Art hauptsächlich ab Wassertiefen von 50 Metern beginnt, dagegen sprechen die Fotoaufnahmen von Satoshi Yamamoto, Japan, er hat die beiden gezeigten Arten in Tiefen von 13 Metern und 18 Meter machen können.
Eine blassgelbliche Monokelbrasse, an der Unterseite silbrig, mit vier breiten rötlichen Streifen auf dem Rücken, blasseren, undeutlichen rötlichen Streifen in den Zwischenräumen und einer gelblichen Rückenflosse mit zahlreichen roten Flecken.
Der Scheinschnapper ist blassgelblich, seine Unterseite ist silbrig;
Über den Körper zeihen sich 4 breite, dunkelrötliche Streifen auf dem Rücken, die erste direkt vor der Rückenflosse und bis zur Basis der Brustflosse reichend.
Der zweite Streifen verläuft unterhalb der Mitte der Rückenflosse und bis zur mittleren Seitenlinie des Körpers reicht, der dritte zieht sich hinter der Rückenflosse und fast bis zur Bauchseite des Schwanzstiels reichend.
Der vierte Streifen reicht bis zur Basis der Schwanzflosse, mehrere; blassere, undeutliche rötliche Streifen sind in den Zwischenräumen zwischen den dunkleren Streifen zu erkennen.
Etymologie:
Der Artname "inermis" bedeutet unbewehrt (unbewaffnet) und bezieht sich auf den hinteren Rand des Suborbitals, der fein gezähnt (manchmal glatt) ist, mit einem sehr kleinen Stachel an der oberen Ecke.
Synonyme:
Heterognathodon doederleini Ishikawa, 1904 · unaccepted
Scolopsides inermis Temminck & Schlegel, 1843 · unaccepted
Scolopsis inermis (Temminck & Schlegel, 1843) · unaccepted
In der Regel gilt die Art als Standorttreu, jüngste Erweisungen in Süd- und Ostchinesisches Meer grenzen diese aber ein wenig ein.
Interessant ist auch, dass die Tiefenverbreitung der Art hauptsächlich ab Wassertiefen von 50 Metern beginnt, dagegen sprechen die Fotoaufnahmen von Satoshi Yamamoto, Japan, er hat die beiden gezeigten Arten in Tiefen von 13 Metern und 18 Meter machen können.
Eine blassgelbliche Monokelbrasse, an der Unterseite silbrig, mit vier breiten rötlichen Streifen auf dem Rücken, blasseren, undeutlichen rötlichen Streifen in den Zwischenräumen und einer gelblichen Rückenflosse mit zahlreichen roten Flecken.
Der Scheinschnapper ist blassgelblich, seine Unterseite ist silbrig;
Über den Körper zeihen sich 4 breite, dunkelrötliche Streifen auf dem Rücken, die erste direkt vor der Rückenflosse und bis zur Basis der Brustflosse reichend.
Der zweite Streifen verläuft unterhalb der Mitte der Rückenflosse und bis zur mittleren Seitenlinie des Körpers reicht, der dritte zieht sich hinter der Rückenflosse und fast bis zur Bauchseite des Schwanzstiels reichend.
Der vierte Streifen reicht bis zur Basis der Schwanzflosse, mehrere; blassere, undeutliche rötliche Streifen sind in den Zwischenräumen zwischen den dunkleren Streifen zu erkennen.
Etymologie:
Der Artname "inermis" bedeutet unbewehrt (unbewaffnet) und bezieht sich auf den hinteren Rand des Suborbitals, der fein gezähnt (manchmal glatt) ist, mit einem sehr kleinen Stachel an der oberen Ecke.
Synonyme:
Heterognathodon doederleini Ishikawa, 1904 · unaccepted
Scolopsides inermis Temminck & Schlegel, 1843 · unaccepted
Scolopsis inermis (Temminck & Schlegel, 1843) · unaccepted






Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan