Anzeige
Fauna Marin GmbH Tunze Masterfisch BAS Fauna Marin GmbH

Lotoria triangularis Dreiecks Lotoria

Lotoria triangularis wird umgangssprachlich oft als Dreiecks Lotoria bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Marleen Schouten

Lotoria triangularis, Karangasem Regency, Bali 80852, Indonesië 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Marleen Schouten Marleen Schouten. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18454 
AphiaID:
1332344 
Wissenschaftlich:
Lotoria triangularis 
Umgangssprachlich:
Dreiecks Lotoria 
Englisch:
Gastropod 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cymatiidae (Familie) > Lotoria (Gattung) > triangularis (Art) 
Erstbestimmung:
(G. Perry, ), 1811 
Vorkommen:
Andamanen und Nikobaren, Bali, Indien, Indonesien, Philippinen, Sri Lanka 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
7 cm - 14,2 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Seeigel, Seesterne 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Lotoria armata
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-07-03 19:35:25 

Haltungsinformationen

Lotoria triangularis (G. Perry, 1811)

Lotoria triangularis ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Ranellidae (Tritonshörner). Schnecken dieser Familie haben meist ein Gehäuse mit Strukturen wie Falten oder Zähnen auf der Außenlippe und oft auch ein behaartes Periostrakum. Die Familie umfaßt kleine bis große Schnecken, die in warmen, hauptsächlich tropischen Meeren vorkommen. Tritonshörner ernähren sich räuberisch je nach Art von anderen Mollusken und Seeigeln, die mit einem Gift gelähmt werden.

Das Gehäuse von Lotoria triangularis ist robust und kann eine Maximallänge von 142 mm erreichen. Es weist eine turmartige, spindelförmige Gestalt mit ausgeprägten Varizen (Wulstleisten) auf. Die Windungen sind im Querschnitt typischerweise dreieckig – ein Merkmal, dem die Art ihren Namen "triangularis" verdankt – und oft mit stumpfen Höckern oder Stacheln gekrönt.

Die Gehäusemündung ist deutlich länger als das Gewinde; der Außenrand der Mündung ist auf der Innenseite stark gezähnt. Im natürlichen Zustand ist das Gehäuse von einem Periostrakum bedeckt – einer faserigen, haarartigen Außenschicht, die das Kalkgehäuse vor Erosion schützt.

Lotoria triangularis ist eine räuberische Meeresschnecke, die sich hauptsächlich von Stachelhäutern, wie Seeigeln, Seesternen und Schlangensternen ernährt.

Synonyme:
Cymatium (Lotoria) perryi W. K. Emerson & Old, 1963 · unaccepted > junior objective synonym
Lotoria perryi (W. K. Emerson & Old, 1963) · unaccepted > junior objective synonym
Septa triangularis G. Perry, 1811 · unaccepted > superseded combination

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 03.07.2026.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!