Haltungsinformationen
Lotoria triangularis (G. Perry, 1811)
Lotoria triangularis ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Ranellidae (Tritonshörner). Schnecken dieser Familie haben meist ein Gehäuse mit Strukturen wie Falten oder Zähnen auf der Außenlippe und oft auch ein behaartes Periostrakum. Die Familie umfaßt kleine bis große Schnecken, die in warmen, hauptsächlich tropischen Meeren vorkommen. Tritonshörner ernähren sich räuberisch je nach Art von anderen Mollusken und Seeigeln, die mit einem Gift gelähmt werden.
Das Gehäuse von Lotoria triangularis ist robust und kann eine Maximallänge von 142 mm erreichen. Es weist eine turmartige, spindelförmige Gestalt mit ausgeprägten Varizen (Wulstleisten) auf. Die Windungen sind im Querschnitt typischerweise dreieckig – ein Merkmal, dem die Art ihren Namen "triangularis" verdankt – und oft mit stumpfen Höckern oder Stacheln gekrönt.
Die Gehäusemündung ist deutlich länger als das Gewinde; der Außenrand der Mündung ist auf der Innenseite stark gezähnt. Im natürlichen Zustand ist das Gehäuse von einem Periostrakum bedeckt – einer faserigen, haarartigen Außenschicht, die das Kalkgehäuse vor Erosion schützt.
Lotoria triangularis ist eine räuberische Meeresschnecke, die sich hauptsächlich von Stachelhäutern, wie Seeigeln, Seesternen und Schlangensternen ernährt.
Synonyme:
Cymatium (Lotoria) perryi W. K. Emerson & Old, 1963 · unaccepted > junior objective synonym
Lotoria perryi (W. K. Emerson & Old, 1963) · unaccepted > junior objective synonym
Septa triangularis G. Perry, 1811 · unaccepted > superseded combination
Lotoria triangularis ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Ranellidae (Tritonshörner). Schnecken dieser Familie haben meist ein Gehäuse mit Strukturen wie Falten oder Zähnen auf der Außenlippe und oft auch ein behaartes Periostrakum. Die Familie umfaßt kleine bis große Schnecken, die in warmen, hauptsächlich tropischen Meeren vorkommen. Tritonshörner ernähren sich räuberisch je nach Art von anderen Mollusken und Seeigeln, die mit einem Gift gelähmt werden.
Das Gehäuse von Lotoria triangularis ist robust und kann eine Maximallänge von 142 mm erreichen. Es weist eine turmartige, spindelförmige Gestalt mit ausgeprägten Varizen (Wulstleisten) auf. Die Windungen sind im Querschnitt typischerweise dreieckig – ein Merkmal, dem die Art ihren Namen "triangularis" verdankt – und oft mit stumpfen Höckern oder Stacheln gekrönt.
Die Gehäusemündung ist deutlich länger als das Gewinde; der Außenrand der Mündung ist auf der Innenseite stark gezähnt. Im natürlichen Zustand ist das Gehäuse von einem Periostrakum bedeckt – einer faserigen, haarartigen Außenschicht, die das Kalkgehäuse vor Erosion schützt.
Lotoria triangularis ist eine räuberische Meeresschnecke, die sich hauptsächlich von Stachelhäutern, wie Seeigeln, Seesternen und Schlangensternen ernährt.
Synonyme:
Cymatium (Lotoria) perryi W. K. Emerson & Old, 1963 · unaccepted > junior objective synonym
Lotoria perryi (W. K. Emerson & Old, 1963) · unaccepted > junior objective synonym
Septa triangularis G. Perry, 1811 · unaccepted > superseded combination






Marleen Schouten