Haltungsinformationen
Tetraclitella karandei Ross, 1971
Seepocken (Balanidae) sind Rankenfüßer, die zur Gruppe der Krebse gehören. Es handelt sich um sessile Tiere, die im adulten Zustand ihren Aufenthaltsort nicht mehr wechseln könne. Äußerlich sichtbar sind lediglich ihre Kegel und die zu Rankenfüßen umgebildeten Gliedmaßen.
Der Artname "karandei" ehrt den indischen Meeresbiologen Dr. Anant Gopal Karande. Dr. A. A. Karande war ein bekannter Wissenschaftler, der intensiv über marine Organismen, das Fouling (Bewuchs von Schiffen) und speziell über die Larvenentwicklung von Seepocken an der indischen Küste geforscht hat.
Beschreibung Tetraclitella karandei: Schale vierplattig; die Oberfläche der Radii ragt hervor und weist fingerartige horizontale Streifungen auf, die bis zur Schalenspitze reichen; die Schalenoberfläche ist mit feinen Härchen und einer Chitinschicht bedeckt. Die Operkularplatten sind weiß; die Scuta sind dreieckig, wobei der Okklusionsrand und der Basalrand nahezu senkrecht zueinander stehen und der Tergalrand gerade verläuft.
Tetraclitella karandei besiedelt den Gezeitenbereich der felsigen Intertidalzone. Die Seepocke ist ein Filtrierer, ernährt sich von Plankton.
Seepocken (Balanidae) sind Rankenfüßer, die zur Gruppe der Krebse gehören. Es handelt sich um sessile Tiere, die im adulten Zustand ihren Aufenthaltsort nicht mehr wechseln könne. Äußerlich sichtbar sind lediglich ihre Kegel und die zu Rankenfüßen umgebildeten Gliedmaßen.
Der Artname "karandei" ehrt den indischen Meeresbiologen Dr. Anant Gopal Karande. Dr. A. A. Karande war ein bekannter Wissenschaftler, der intensiv über marine Organismen, das Fouling (Bewuchs von Schiffen) und speziell über die Larvenentwicklung von Seepocken an der indischen Küste geforscht hat.
Beschreibung Tetraclitella karandei: Schale vierplattig; die Oberfläche der Radii ragt hervor und weist fingerartige horizontale Streifungen auf, die bis zur Schalenspitze reichen; die Schalenoberfläche ist mit feinen Härchen und einer Chitinschicht bedeckt. Die Operkularplatten sind weiß; die Scuta sind dreieckig, wobei der Okklusionsrand und der Basalrand nahezu senkrecht zueinander stehen und der Tergalrand gerade verläuft.
Tetraclitella karandei besiedelt den Gezeitenbereich der felsigen Intertidalzone. Die Seepocke ist ein Filtrierer, ernährt sich von Plankton.






Rajas Shrikoli, Indien