Anzeige
Fauna Marin GmbH Tunze Aqua Medic Osci Motion Kölle Zoo Aquaristik

Wheelerigobius canariensis Kanaren Grundel

Wheelerigobius canariensis wird umgangssprachlich oft als Kanaren Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Wheelerigobius canariensis, Las Palmas, ES-CN, ES 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18277 
AphiaID:
1877156 
Wissenschaftlich:
Wheelerigobius canariensis 
Umgangssprachlich:
Kanaren Grundel 
Englisch:
Canary Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Gobiiformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Wheelerigobius (Gattung) > canariensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Van Tassell, Miller & Brito, ), 1988 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Golf von Guinea, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Madeira, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
9 - 45 Meter 
Habitate:
bodenlebendes Meerestier (demersal), Felsige, harte Meeresböden, Meerwasser, Sandige Meeresböden 
Größe:
bis zu 4,5cm 
Temperatur:
18,1°C - 27,4°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-04-15 20:39:29 

Haltungsinformationen

Wheelerigobius canariensis (Van Tassell, Miller & Brito, 1988)

Wheelerigobius ist eine Gattung von Grundeln, die im östlichen Atlantik beheimatet sind. Der Name dieser Gattung ehrt den britischen Ichthyologen Alwyne C. Wheeler (1929-2005), der Kurator für Fische am British Museum (Naturgeschichte) war.

Die Gattung Wheelerigobius beinhaltet aktuell nur drei beschriebene Arten:
Wheelerigobius canariensis (Van Tassell, Miller & Brito, 1988)
Wheelerigobius maltzani (Steindachner, 1881)
Wheelerigobius wirtzi Miller, 1988

Wheelerigobius canariensis wurde von den Kanarischen Inseln beschrieben, worauf der Artname "canariensis" verweist. Die bis zu 4,5 cm kleine Grundel wurde Gefunden wurde unter losen Steinen auf sandigem Boden, gemischten Substraten aus Sand, Steinen, Kalkalgen und Fels gefunden. Über die Nahrung von Wheelerigobius canariensis ist leider nichts bekannt.

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Synonym:
Vanneaugobius canariensis Van Tassell, Miller & Brito, 1988 · unaccepted > superseded combination

Weiterführende Links

  1. biodiversidadcanarias (en). Abgerufen am 15.04.2026.
  2. fishbase (en). Abgerufen am 15.04.2026.
  3. researchgate (en). Abgerufen am 15.04.2026.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!