Haltungsinformationen
Auf den ersten schnellen Blick auf das Hauptbild von Prof. Dr. Claudia Pogoreutz denken die allermeisten Meerwasseraquarianer und auch Taucher möglicherweise sofort an die Milka-Koralle Stylophora pistillata und erst beim zweiten Blick kommen dann Zweifel auf.
Tatsächlich handelt es sich bei dem Foto um eine sogenannte Filigrankoralle, einem Hydrozoen, von denen Stylaster und Distichopora die am meisten bekannten Gattungen sind.
Distichopora irregularis fällt durch eine unregelmäßige Wuchsform und der Besonderheit, dass sie kalkhaltige Kolonien und keine freien Medusen bildet.
Auf dem Foto von CAL Photos der University of California, Berkeley kann man - ebenfalls auf den ersten Blick , vielleicht sogar eine Arcopora Steinkoralle vermuten.
In jedem Fall ist hiermit der Name Filigrankoralle nachvollziehbar.
Zu den Merkmalen der genannten Gattungen gehören folgenden Eigenschaften:
Die Tiere sind kolonial, ahermatypisch und bildet in der Regel eine baumartige Form aus.
Sie zeigen oft sehr leuchtende und ansprechende Rot- und Violetttöne.
Da diese Tieren keine Fotosynthese durchführen, sind die aus die Aufnahmen von organischen Schwebstoffen angewiesen, die sie mit kleinen röhrenförmige, haarähnliche Tentakeln, den Gastrozooiden, der Wassersäule aufnehmen.
Die Skelette der Tiere sind ziemlich hart, und die Farbe der Korallen ist - im Gegensatz zu den Kalziumskelettkorallen - bis zum Kern durchgehend.
Die Verbreitung der Filigramkoralle wird deutlich größer sein, als aktuell bekannt.
Wir bedanken uns herzlich für die ersten Fotos dieser Filigrankoralle bei Frau Prof. Dr. Claudia Pogoreutz, Frankreich, und Paul Human, USA.
Tatsächlich handelt es sich bei dem Foto um eine sogenannte Filigrankoralle, einem Hydrozoen, von denen Stylaster und Distichopora die am meisten bekannten Gattungen sind.
Distichopora irregularis fällt durch eine unregelmäßige Wuchsform und der Besonderheit, dass sie kalkhaltige Kolonien und keine freien Medusen bildet.
Auf dem Foto von CAL Photos der University of California, Berkeley kann man - ebenfalls auf den ersten Blick , vielleicht sogar eine Arcopora Steinkoralle vermuten.
In jedem Fall ist hiermit der Name Filigrankoralle nachvollziehbar.
Zu den Merkmalen der genannten Gattungen gehören folgenden Eigenschaften:
Die Tiere sind kolonial, ahermatypisch und bildet in der Regel eine baumartige Form aus.
Sie zeigen oft sehr leuchtende und ansprechende Rot- und Violetttöne.
Da diese Tieren keine Fotosynthese durchführen, sind die aus die Aufnahmen von organischen Schwebstoffen angewiesen, die sie mit kleinen röhrenförmige, haarähnliche Tentakeln, den Gastrozooiden, der Wassersäule aufnehmen.
Die Skelette der Tiere sind ziemlich hart, und die Farbe der Korallen ist - im Gegensatz zu den Kalziumskelettkorallen - bis zum Kern durchgehend.
Die Verbreitung der Filigramkoralle wird deutlich größer sein, als aktuell bekannt.
Wir bedanken uns herzlich für die ersten Fotos dieser Filigrankoralle bei Frau Prof. Dr. Claudia Pogoreutz, Frankreich, und Paul Human, USA.






Prof.Dr. Claudia Pogoreutz, Frankreich