Haltungsinformationen
Mammilla simiae (Deshayes, 1838)
Mammilla simiae ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Naticidae, die als Nabelschnecken oder Mondschnecken bezeichnet werden. Ihre Gehäuse sind rechts gewunden und haben eine halbmondförmige Öffnung, worauf sich die Bezeichnung als Mondschnecken bezieht. Mondschnecken kommen weltweit vor. Sie haben ein horniges oder kalkiges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.
Mondschnecken ernähren sich ausnahmslos als Fleischfresser räuberisch, indem sie mit ihrer Radula Löcher in andere Schalentiere bohren, um deren Fleisch heraus zu fressen. Auch Aas wird nicht verschmäht. Mondschnecken leben auf weichen Böden und suchen auf und im Boden nach Schnecken, Muscheln und Kahnfüssern.
Der Laich von Mondschnecken wird aus mit gelatinösem Schleim verfestigtem Sand zu einem sogenannten „Sandkragen“ geformt. Der Sandkragen besteht aus Eikapseln und wird zum Schlüpfen auf dem Meeresboden abgelegt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Mammilla simiae sind die Andaman and Nicobar Inseln.
Der Artname "simiae" ist Latein und bedeutet "Affe". Worauf sich dieser Name hier bezieht, ist leider nicht bekannt.
Synonyme:
Mamilla simiae (Deshayes, 1848) · unaccepted (superseded combination)
Mammilla propesimiae Iredale, 1929 · unaccepted (junior subjective synonym)
Natica samarensis Récluz, 1844 · unaccepted (junior subjective synonym)
Natica sigaretina Menke, 1828 · unaccepted (Invalid: junior homonym of Natica...)
Natica simiae Deshayes, 1838 · unaccepted (superseded combination)
Polinices (Mammilla) simiae (Deshayes, 1838) · unaccepted (superseded combination)
Polinices simiae (Deshayes, 1838) · unaccepted (superseded combination)
Mammilla simiae ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Naticidae, die als Nabelschnecken oder Mondschnecken bezeichnet werden. Ihre Gehäuse sind rechts gewunden und haben eine halbmondförmige Öffnung, worauf sich die Bezeichnung als Mondschnecken bezieht. Mondschnecken kommen weltweit vor. Sie haben ein horniges oder kalkiges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.
Mondschnecken ernähren sich ausnahmslos als Fleischfresser räuberisch, indem sie mit ihrer Radula Löcher in andere Schalentiere bohren, um deren Fleisch heraus zu fressen. Auch Aas wird nicht verschmäht. Mondschnecken leben auf weichen Böden und suchen auf und im Boden nach Schnecken, Muscheln und Kahnfüssern.
Der Laich von Mondschnecken wird aus mit gelatinösem Schleim verfestigtem Sand zu einem sogenannten „Sandkragen“ geformt. Der Sandkragen besteht aus Eikapseln und wird zum Schlüpfen auf dem Meeresboden abgelegt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Mammilla simiae sind die Andaman and Nicobar Inseln.
Der Artname "simiae" ist Latein und bedeutet "Affe". Worauf sich dieser Name hier bezieht, ist leider nicht bekannt.
Synonyme:
Mamilla simiae (Deshayes, 1848) · unaccepted (superseded combination)
Mammilla propesimiae Iredale, 1929 · unaccepted (junior subjective synonym)
Natica samarensis Récluz, 1844 · unaccepted (junior subjective synonym)
Natica sigaretina Menke, 1828 · unaccepted (Invalid: junior homonym of Natica...)
Natica simiae Deshayes, 1838 · unaccepted (superseded combination)
Polinices (Mammilla) simiae (Deshayes, 1838) · unaccepted (superseded combination)
Polinices simiae (Deshayes, 1838) · unaccepted (superseded combination)






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater