Haltungsinformationen
Coronium elegans Simone, 1996
Coronium elegans ist eine Schnecke aus der Familie Muricidae, die als Stachelschnecken bezeichnet werden. Stachelschnecken haben ein Gehäuse mit mehr oder weniger ausgeprägten Stacheln, sowie eine horniges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Die Familie umfasst kleine bis große Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung, vor allem in den tropischen Meeren. Dort sind sie meist in Korallenriffen zu finden, auf der Jagd nach Wirbellosen, von denen sie sich ernähren.
Die Gattung Coronium umfasst aktuell nur 6 beschriebene Arten. Coronium elegans ist die Typusart zur Beschreibung der Gattung. Der Gattungsname "Coronium" ist eine willkürlich geänderte Bezeichnung des Lateinischen "corona" = Krone.
Coronium elegans scheint nur von Brasilien und Argentinien bekannt zu sein. Es handelt sich um eine seltene Art, möglicherweise auch nur, weil sie tiefere Gewässer bevorzugt. In der Originalbeschreibung wird angegeben, dass diese Schnecke bis in Tiefen von 340m zu finden ist. Die räuberische Gehäuseschnecke besitzt ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Wovon sie sich genau ernährt ist nicht dokumentiert.
Coronium elegans ist eine Schnecke aus der Familie Muricidae, die als Stachelschnecken bezeichnet werden. Stachelschnecken haben ein Gehäuse mit mehr oder weniger ausgeprägten Stacheln, sowie eine horniges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Die Familie umfasst kleine bis große Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung, vor allem in den tropischen Meeren. Dort sind sie meist in Korallenriffen zu finden, auf der Jagd nach Wirbellosen, von denen sie sich ernähren.
Die Gattung Coronium umfasst aktuell nur 6 beschriebene Arten. Coronium elegans ist die Typusart zur Beschreibung der Gattung. Der Gattungsname "Coronium" ist eine willkürlich geänderte Bezeichnung des Lateinischen "corona" = Krone.
Coronium elegans scheint nur von Brasilien und Argentinien bekannt zu sein. Es handelt sich um eine seltene Art, möglicherweise auch nur, weil sie tiefere Gewässer bevorzugt. In der Originalbeschreibung wird angegeben, dass diese Schnecke bis in Tiefen von 340m zu finden ist. Die räuberische Gehäuseschnecke besitzt ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Wovon sie sich genau ernährt ist nicht dokumentiert.






Gabriel Paladino Ibáñez, Uruguay