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Chaetopleura gemma Gemmen-Käferschnecke

Chaetopleura gemma wird umgangssprachlich oft als Gemmen-Käferschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Marlin Harms, California USA, California, USA

Chaetopleura gemma, Gem chiton.2 cm, low intertidal, Cayucos, CA 2013


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Marlin Harms, California USA, California, USA Marlin Harms Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13890 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Chaetopleura gemma 
Umgangssprachlich:
Gemmen-Käferschnecke 
Englisch:
Gem Chiton 
Kategorie:
Käferschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Polyplacophora (Klasse) > Chitonida (Ordnung) > Chaetopleuridae (Familie) > Chaetopleura (Gattung) > gemma (Art) 
Erstbestimmung:
Dall, 1879 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Kanada, Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
0 - 50 Meter 
Größe:
2 cm - 2,4 cm 
Temperatur:
°C - 29°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten), Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Chaetopleura angolensis
  • Chaetopleura apiculata
  • Chaetopleura asperior
  • Chaetopleura asperrima
  • Chaetopleura benaventei
  • Chaetopleura benguelensis
  • Chaetopleura biarmata
  • Chaetopleura brucei
  • Chaetopleura debruini
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-05-25 20:24:28 

Haltungsinformationen

Chaetopleura gemma Dall, 1879

Käferschnecken sind mit Schnecken nicht so nahe verwandt, wie man das zuerst vermuten mag. Die über 900 Arten der sogenannten Polyplacophora sind Weichtiere, die durch ihre acht Kalkplatten (fossile Funde haben manchmal mehr) charakterisiert sind.

Sie leben meist in Küstennähe unter Steinen, wo sie nach Algen und Detritus suchen. Auf ihrem Panzer besitzen sie Aragonitkristalle, mit denen sie Lichtunterschiede wahrnehmen und teilweise sogar sehen können. Typisch für Weichtiere, auch Käferschnecken ernähren sich mit Hilfe ihrer Raspelzunge (Radula). Die weitaus meisten Käferschnecken sind Algenaufwuchsfresser, die auf Steinen und Felsen, aber auch auf Muschelschalen in der Brandungszone grasen. Es gibt aber auch räuberisch lebende Arten.

Die Haltung an sich ist recht unkompliziert. Käferschnecken werden häufig mit Lebendgestein in das Becken gebracht und erweisen sich dort als sehr effektive Mikroalgen- und Detritusvertilger.

Die Gemmen-Käferschnecke Chaetopleura gemma hat einen oval-länglichen Körper. Die Farbe ist etwas variabel und kann orange, dunkelrot, graubraun sein, mit oder ohne große schwarze Flecken. Der Gürtel ist nicht sehr breit, gleichmäßig orange-braun oder graubraun; mit Spicules unterschiedlicher Art und Größe.

Synonyme:
Chaetopleura (Pallochiton) gemma Dall, 1879· accepted, alternate representation
Chaetopleura gemmea Pilsbry, 1892
Ischnochiton marmoratus Dall, 1919

Weiterführende Links

  1. sealifebase.ca (en). Abgerufen am 24.05.2021.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 24.05.2021.

Bilder

Allgemein


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