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Cycloporus papillosus Strudelwurm

Cycloporus papillosus wird umgangssprachlich oft als Strudelwurm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Cycloporus papillosus (Sars, 1878),Rockpool, Found below a rock near the low water mark on a spring tide, Dunbar, east coast of Scotland,20mm,Scotland 2006

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jim Anderson, Schottland (Copyright:Jim Anderson) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12799 
AphiaID:
142815 
Wissenschaftlich:
Cycloporus papillosus 
Umgangssprachlich:
Strudelwurm 
Englisch:
Flatworm 
Kategorie:
Strudelwürmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Platyhelminthes (Stamm) > (Klasse) > Polycladida (Ordnung) > Euryleptidae (Familie) > Cycloporus (Gattung) > papillosus (Art) 
Erstbestimmung:
(Sars, ), 1878 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Mittelamerika (Ost-Pazifik), Nord-Atlantik, Spanien 
Meerestiefe:
- 60 Meter 
Größe:
0,5 cm - 1,1 cm 
Temperatur:
°C - 20°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Seescheiden (Ascidiacea) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-24 16:34:40 

Haltungsinformationen

Cycloporus papillosus (Sars, 1878)

Längliche Würmer 11 mm lang und 6 mm breit. Körperform länglich mit leicht gewellten Rändern und abgerundeten vorderen und hinteren Enden. Rückenfläche mit zahlreichen Papillen. Färbung orange, gelblich orange oder durchscheinend grau mit weißen Flecken an der dorsalen Mittellinie. Kurze unauffällige Randtentakeln.

Der Mund befindet sich dicht hinter dem Gehirnorgan. Der Pharynx ist kurz. Der Darmstamm und seine sechs oder sieben Paare von Seitenästen sind je nach Farbe der aufgenommenen Beute unterschiedlich gefärbt.

Lebensraum: zwischen Algen, Schwämmen und mit Ascidianern in Tiefen bis 60 m. Sein Vorkommen reicht Reicht von Skandinavien bis zum westlichen Mittelmeer. Es gibt auch Berichte aus Plymouth und Isle of Man und verschiedenen irischen Orten.

Cycloporus papillosus ernährt sich von der Seescheide Botrylloides violaceus. Diese Strudelwürmer legen ihre Ei-Platten in die Falten dieser Seescheiden oder zwischen die Seescheiden.

Synonyme:
Cycloporus tuberculatus (Lang, 1880)
Cycloporus tuberculatus (Schmidtlein, 1880)
Planaria schlosseri Girard, 1873
Proceros tuberculatus Schmidtlein, 1880
Thysanozoon brocchii papillosum Sars, 1878
Thysanozoon brocchii var. papillosum Lang, 1884
Thysanozoon papillosum (Sars, 1878)

Es ist eine Unterart bekannt:
Subspecies Cycloporus papillosus laevigatus Lang, 1884

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