Haltungsinformationen
Zostera nigricaulis bildet In weichen Sedimenten in Gezeitenbecken und flachen subtidalen Gewässern, und in geschützten Sandböden große und dichte Seegrasbetten.
Zostera nigricaulis blüht regelmäßig und wächst schnell, vermehrt sich aber auch durch Rhizome.Die Betten dieser Seegrasart unterstützen verschiedene Gemeinschaften von Fischen und Wirbellosen.
Seegräser sind wichtig:
- Nahrung für Tiere wie Dugongs, Schildkröten und Fische
- Verstecke und Ablaichmöglichkeiten für Fische und Wirbellose
- Lebensraum für Kleinkrebse, Schwebgarnelen und Fischlarven
- Zusammenhalt des Sandbodens durch ein Geflecht aus Wurzeln und Rhizomen
- Produktion von Sauerstoff durch die Fotosynthese
- Verbrauch und Bindung von CO2
Seegrasbetten sind, ähnlich wie Mangroven, Kinderstuben für viele Meerestiere, diese Biotope sind aber, wie fast alles, vom Menschen bedroht:
- Wasserverschmutzung
- mechanische Schäden durch Boote und Schleppnetze,
- Änderung der Küstenentwicklung
- Einleitung von Dünger für zu übermäßigen Algenwachstum und dem Absterben von Wasserpflanzen
Neben den menschgemachten Problemen hält auch die Natur eine unangenehme Überraschung für Seegräser bereit:
- Sedimentation durch starke Strömung oder Stürme
Das Gras bildet lange, runde, drahtige, dunkle Stängel, mit einer Gruppe (5-12) von Blättern. Die Blätter sind flach und lang und haben drei Längsrippen und eine abgerundete, stumpfe Blattspitze.Die Blätter sind grün mit einem dunkelbraunen, drahtigen Stiel.
Auf dem Seegras ist häufig die Blasenschnecke Papawera maugeansis anzutreffen.
Synonyme:
Heterozostera chilensis J.Kuo, 2005 · unaccepted > junior objective synonym
Heterozostera nigricaulis J.Kuo, 2005 · unaccepted > junior objective synonym
Zostera chilensis (J.Kuo) S.W.L.Jacobs & D.H.Les, 2009 · unaccepted
Zostera nigricaulis blüht regelmäßig und wächst schnell, vermehrt sich aber auch durch Rhizome.Die Betten dieser Seegrasart unterstützen verschiedene Gemeinschaften von Fischen und Wirbellosen.
Seegräser sind wichtig:
- Nahrung für Tiere wie Dugongs, Schildkröten und Fische
- Verstecke und Ablaichmöglichkeiten für Fische und Wirbellose
- Lebensraum für Kleinkrebse, Schwebgarnelen und Fischlarven
- Zusammenhalt des Sandbodens durch ein Geflecht aus Wurzeln und Rhizomen
- Produktion von Sauerstoff durch die Fotosynthese
- Verbrauch und Bindung von CO2
Seegrasbetten sind, ähnlich wie Mangroven, Kinderstuben für viele Meerestiere, diese Biotope sind aber, wie fast alles, vom Menschen bedroht:
- Wasserverschmutzung
- mechanische Schäden durch Boote und Schleppnetze,
- Änderung der Küstenentwicklung
- Einleitung von Dünger für zu übermäßigen Algenwachstum und dem Absterben von Wasserpflanzen
Neben den menschgemachten Problemen hält auch die Natur eine unangenehme Überraschung für Seegräser bereit:
- Sedimentation durch starke Strömung oder Stürme
Das Gras bildet lange, runde, drahtige, dunkle Stängel, mit einer Gruppe (5-12) von Blättern. Die Blätter sind flach und lang und haben drei Längsrippen und eine abgerundete, stumpfe Blattspitze.Die Blätter sind grün mit einem dunkelbraunen, drahtigen Stiel.
Auf dem Seegras ist häufig die Blasenschnecke Papawera maugeansis anzutreffen.
Synonyme:
Heterozostera chilensis J.Kuo, 2005 · unaccepted > junior objective synonym
Heterozostera nigricaulis J.Kuo, 2005 · unaccepted > junior objective synonym
Zostera chilensis (J.Kuo) S.W.L.Jacobs & D.H.Les, 2009 · unaccepted






Port Phillip Bay, Museum Victoria