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Aspasmogaster tasmaniensis Tasmanischer Schildbauch

Aspasmogaster tasmaniensis wird umgangssprachlich oft als Tasmanischer Schildbauch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12549 
AphiaID:
279752 
Wissenschaftlich:
Aspasmogaster tasmaniensis 
Umgangssprachlich:
Tasmanischer Schildbauch 
Englisch:
Tasmanian Clingfish 
Kategorie:
Schildbäuche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gobiesociformes (Ordnung) > Gobiesocidae (Familie) > Aspasmogaster (Gattung) > tasmaniensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther), 1861 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Lord-Howe-Insel, New South Wales (Australien), Ostchinesisches Meer, Süd-Afrika, Süd-Australien, Tasmanien, Tasmanische See, West-Australien 
Meerestiefe:
1,5 - 8 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
11,4°C - 21,4°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-11-14 14:35:22 

Haltungsinformationen

Aspasmogaster tasmaniensis (Günther, 1861)

Der Tasmanische Schildbauch hat einen rosafarbenen Körper und an seinem gebänderten Farbmuster zu erkennen, wobei die etwa 20 Bänder, die über Rücken und Seiten verlaufen, bräunlich, grün, rosafarben, rot oder orangefarben sein können.

Interessant ist, dass sich immer blasse und dunklere Wellenbänder abwechseln.
Es gibt Tiere, die manchmal gibt es einen Streifen durch das Auge und über das Operculum besitzen, zudem ist diese Art an einer großen Hautfalte auf der Oberseite der Schnauze zu erkennen.
.
Der Schildbauch hat einen kräftigen Körper, der sich zum Schwanz hin verjüngt, der Kopf breit und abgeflacht, die Schnauze spitz.Rücken- und Afterflossen sind kurzstielig, und weit auf den Körper zurückgesetzt; die Schwanzflosse ist abgerundet.

Durch eine artspezifische Anpassung haben sich die Beckenflossen zu einer offensichtlichen Saugscheibe an der Unterseite vereint; mit Hilfe dieser Scheibe kann sich der Schildbauch auch an schrägen Felsen oder in stärkerer Strömung sehr gut am Substrat festhalten.Die Brustflossen sind abgerundet; der Mund klein, fast röhrenförmig, die Lippen markant.

Eine verwandte Art mit ähnlichem Aussehen, aber ohne die dunklen Bänder, ist der glatte Schildbauchfisch Aspasmogaster liorhyncha, der unter Seeigeln in deren kreisförmigen Vertiefungen auf Sandsteinriffen in New South Wales sehr häufig ist.

Synonyme:
Aspasmogaster patella Scott, 1954 (synonym)
Crepidogaster tasmaniensis Günther, 1861
Volgiolus interorbitalis Whitley, 1943

Bilder

Allgemein


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