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Pinjalo lewisi Schnapper

Pinjalo lewisi wird umgangssprachlich oft als Schnapper bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Pinjalo lewisi (Slender Pinaljo) - Bismarck Sea, PNG, 2010

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Karen Honeycutt, USA (Karen Honeycutt, USA) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12244 
AphiaID:
277116 
Wissenschaftlich:
Pinjalo lewisi 
Umgangssprachlich:
Schnapper 
Englisch:
Slender Pinaljo 
Kategorie:
Schnapper 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Lutjanidae (Familie) > Pinjalo (Gattung) > lewisi (Art) 
Erstbestimmung:
Randall, Allen & Anderson, 1987 
Vorkommen:
Australien, Bali, Bismarck Archipel, Fidschi, Indopazifik, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Timorsee 
Meerestiefe:
20 - 150 Meter 
Größe:
bis zu 50cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-20 16:32:26 

Haltungsinformationen

Pinjalo lewisi Randall, Allen & Anderson, 1987

Schnapper (Lutjanidae) sind eine Familie in der Barschverwandten (Perciformes). Sie leben meist küstennah in tropischen aber auch subtropischen Regionen von Atlantik und Indopazifik

Aufgrund der Form der Fische (sie können schlank, spindelförmig bis kräftig und sogar bullig wirken), kann man die Nähe zu den Barschen schon erahnen.

Früher wurde die Familie der Schnapper "Schnapperbarsche" genannt, der Ausdruck ist aber schon lange wieder aus der Literatur verschwunden.

Sie können von der Form sowie Farbe völlig unterschiedlich sein. Ein wichtiges Kennzeichen der Familie bleibt aber die durchgehende Rückenflosse, grosse, grob gezähmte, kammartige Schuppen, wie auch die vorstehenden Fangzähne in beiden Kiefern.

Ebenfalls haben sie keine Stacheln an den Kiemendeckeln, und sie haben eine ausgerandete oder bisweilen gegabelte Schwanzflosse.

Die ganze Familie gehört zu den Räubern, da ihre Nahrung aus Wirbellosen (Schnecken, Muscheln, Tintenfische, Seesterne, Seeigel, Schlangensterne, Krebsartigen wie Garnelen und Krabben sowie Würmern) besteht.

Viele Schnapper sind in vielen Teilen der Welt ausgezeichnete Speisefische, sie werden sehr oft gefangen.

Pinjalo ist eine Gattung von Schnappern, die im Indischen Ozean und im westlichen Pazifischen Ozean beheimatet sind. Diese Schnapper ernähren sich von benthischen und planktonischen Wirbellosen und möglicherweise von kleinen Fischen. Pinjalo lewisi bildet häufig Schulen, bewohnt Riffe und felsige Böden. Wird frisch oder getrocknet und gesalzen vermarktet.

Weiterführende Links

  1. fishbase.de (multi)

Bilder

Schule


Allgemein


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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Pinjalo lewisi

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