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Haploblepharus fuscus Brauner Katzenhai

Haploblepharus fuscus wird umgangssprachlich oft als Brauner Katzenhai bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12207 
AphiaID:
217644 
Wissenschaftlich:
Haploblepharus fuscus 
Umgangssprachlich:
Brauner Katzenhai 
Englisch:
Brown Shyshark 
Kategorie:
Haie 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Carcharhiniformes (Ordnung) > Scyliorhinidae (Familie) > Haploblepharus (Gattung) > fuscus (Art) 
Erstbestimmung:
Smith, 1950 
Vorkommen:
Süd-Afrika 
Meerestiefe:
- 10 Meter 
Größe:
69 cm - 73 cm 
Temperatur:
11°C - 19°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krebse, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 100000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-09 11:44:53 

Haltungsinformationen

Haploblepharus fuscus Smith, 1950

Haploblepharus fuscus lebt endemisch in Süd-Afrika, vor allem auf oder sehr nahe dem Meeresboden, meist in in sandigen oder auch steinigen Habitaten von der Gezeitenzone.
Der Braune Katzenhai hat ein recht eng begrenztes Verbreitungsgebiet vor der Küste Südafrikas von der Küste der Provinzen West- und Ostkap bis zum Süden von KwaZulu-Natal. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich mit dem Verbreitungsgebiet des Puffotter-Katzenhais, wobei der Braune Katzenhai in diesen Überschneidungsgebieten vor allem küstennahe Flachwassergebiete und der Puffotter-Katzenhai bei ca. 130 Metern eher tiefere Meeresbereiche bevorzugt.

Bei einer Bedrohung rollen sich alle Katzenhaie zu einem Ring ein und bedeckt dabei seine Augen mit dem Schwanz. Durch die dadurch entstehende Unförmigkeit versucht er damit wohl zu vermeiden gefressen zu werden.

Wie die meisten Haie lebt auch er räuberisch und ernährt sich vor allem von verschiedenen Krebstieren, Würmern und kleinen Fischen. Männchen bevorzugen dabei wohl vor allem Borstenwürmer, während Weibchen wohl lieber Krebstiere erbeuten Er ist eierlegend (ovipar).

Diese Hai ist laut ICUN Redlist stark gefährdet. Wird scheinbar sogar beangelt.

Weitere Informationen zu dem Hai finden Sie im Link zu Wikipedia.

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