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Haploblepharus edwardsii Puffotter-Katzenhai

Haploblepharus edwardsii wird umgangssprachlich oft als Puffotter-Katzenhai bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12199 
AphiaID:
217646 
Wissenschaftlich:
Haploblepharus edwardsii 
Umgangssprachlich:
Puffotter-Katzenhai 
Englisch:
Puffadder Shyshark 
Kategorie:
Haie 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Carcharhiniformes (Ordnung) > Scyliorhinidae (Familie) > Haploblepharus (Gattung) > edwardsii (Art) 
Erstbestimmung:
(Schinz, ), 1822 
Vorkommen:
Süd-Afrika 
Meerestiefe:
40 - 130 Meter 
Größe:
41 cm - 59 cm 
Temperatur:
11°C - 19°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krebse, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 100000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-06 11:53:18 

Haltungsinformationen

Haploblepharus edwardsii (Schinz, 1822)

Der Puffotter-Katzenhai (Haploblepharus edwardsii), man nennt ihn auch Happy Eddie, ist eine Art aus der Familie der Katzenhaie (Scyliorhinidae). Sie leben endemisch in den Gewässern vor der Küste Südafrikas.
Der Hai lebt vor allem auf oder sehr nahe dem Meeresboden, meist in in sandigen oder auch steinigen Habitaten von der Gezeitenzone bis in eine Tiefe von etwa 130 Metern. Namensgebend ist seine auffällige Rückenzeichnung, die sich aus dunkel umrandeten orangefarbenen Sattelflecken und weißen Flecken zusammensetzt. Er gilt erst seit 2006 als eigene Art.

Bei einer Bedrohung rollt sich der Katzenhai zu einem Ring ein und bedecktdabei seine Augen mit dem Schwanz. Durch die dadurch entstehende Unförmigkeit versucht er damit wohl vermeiden gefressen zu werden.

Wie die meisten Haie lebt auch er räuberisch und ernährt sich vor allem von verschiedenen Krebstieren, Würmern und kleinen Fischen. Männchen bevorzugen dabei wohl vor allem Borstenwürmer, während Weibchen wohl lieber Krebstiere erbeuten Er ist eierlegend (ovipar).

Auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der International Union for Conservation of Nature (IUCN) wird die Art aufgrund des vergleichsweise kleinen Verbreitungsgebietes auf der Vorwarnliste (Near Threatened) geführt, da eine lokale Intensivierung der kommerziellen Fischerei oder die Zerstörung des Lebensraums mögliche Bedrohungen darstellen.

Weitere Informationen zu dem Hai finden Sie im Link zu Wikipedia.

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