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Paracyathus profundus Großpolyige Steinkoralle, Kelchkoralle

Paracyathus profundus wird umgangssprachlich oft als Großpolyige Steinkoralle, Kelchkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Marine Biodiversity Records Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12160 
AphiaID:
286827 
Wissenschaftlich:
Paracyathus profundus 
Umgangssprachlich:
Großpolyige Steinkoralle, Kelchkoralle 
Englisch:
Paracyathus Profundus 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Caryophylliidae (Familie) > Paracyathus (Gattung) > profundus (Art) 
Erstbestimmung:
Duncan, 1889 
Vorkommen:
Arabisches Meer, Australien, Indien, Indischer Ozean, Myanmar (ehem. Birma), Ost-Afrika, Östlicher Indischer Ozean, Somalia 
Meerestiefe:
8 - 700 Meter 
Größe:
bis zu 0,8cm 
Temperatur:
97°C - 27°C 
Futter:
Azooxanthellat, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Korallenlaich, Meeresschnee , Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-06-25 18:40:18 

Haltungsinformationen

Paracyathus profunduswird als Kelchkoralle bezeichnet und zu den großpolypigen Steinkorallen gezählt.
Trotz der recht großen Verbreitung wird die Koralle, die als soltärer Polyp angetroffen wird, ehr selten beobachtet, was auch der Siedlungstiefe geschuldet sein mag.
Da die Koralle keine Symbiose mit Energie liefernden Zooxanthellen eingegangen ist, muss sie ihren Energiebedarf durch den Fang von Mikrozooplankton oder herabsinkenden Meeresschnee decken.
Dr. Lazarus Singarayan und Dr. Chandran Rethnara habe diese Art auf dem Meeresbereich um Goa, West-Indien, Arabisches Meer fotografiert, siehe hierzu den Link: zum Bericht "Occurrence of azooxanthellate scleractinian corals off Goa, mid-west coast of India "unten.

Aquaristische Haltungserfahrungen oder Importinformationen zu dieser Art liegen nicht vor.

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


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