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Paraploactis kagoshimensis Phantom Samtfisch

Paraploactis kagoshimensis wird umgangssprachlich oft als Phantom Samtfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Phantom Velvetfish (Paraploactis kagoshimensis),2017

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rickard Zerpe, Schweden (Photo by Rickard Zerpe. Schweden) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11934 
Wissenschaftlich:
Paraploactis kagoshimensis 
Umgangssprachlich:
Phantom Samtfisch 
Englisch:
Phantom Velvetfish 
Kategorie:
Groppen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Aploactinidae (Familie) > Paraploactis (Gattung) > kagoshimensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Ishikawa, ), 1904 
Vorkommen:
Indonesien, Nord-Pazifik, Philippinen, Taiwan, West-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 18 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
24,3°C - 26,7°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-28 21:16:05 

Haltungsinformationen

Paraploactis kagoshimensis (Ishikawa, 1904)

Samtfische (Aplocantinidae) sind eine Familie der Panzerwangen (Scorpaeniformes) und mit Feuerfischen, Drachenköpfen, Knurrhähnen und Groppen verwandt.

Die Arten aus der Gattung Paraploactis sind hauptsächlich im Westpazifik vorkommend. Diese räuberisch lebenden, relativ kleinen Verwandten der Skorpionsfische haben ihren Namen durch ihre samtig erscheinende Haut erhalten.

Sie leben versteckt in algenreichen Riffbereichen und sind hauptsächlich nachtaktiv.

Ihre gute Tarnung und die geringe Größe dürften mit ein Grund dafür sein, dass diese Fische sehr selten gezielt im Handel zu finden sind. Dementsprechend liegen uns bis dato keine Haltungsberichte vor.

Falls es möglich ist, die Tiere ans Futter zu bringen, dürfte die Haltung aber ,ähnlich wie bei anderen Lauerjägern, recht anspruchslos sein, gute Wasserwerte vorausgesetzt.

Synonym:
Tetraroge kagoshimensis Ishikawa, 1904


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