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Tonna canaliculata Muschelschnecke

Tonna canaliculata wird umgangssprachlich oft als Muschelschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11874 
AphiaID:
208008 
Wissenschaftlich:
Tonna canaliculata 
Umgangssprachlich:
Muschelschnecke 
Englisch:
Channeled Tun, Shell Tun 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Tonnidae (Familie) > Tonna (Gattung) > canaliculata (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, Cebu, China, Fidschi, Golf von Oman / Oman, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kenia, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Maskarenen, Mauritius, Mayotte, Melanesien, Molukken, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Northern Territory, Ost-Afrika, Östlicher Indischer Ozean, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Salomon-Inseln, Seychellen, Singapur, Somalia, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Vietnam, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 82 Meter 
Größe:
11 cm - 17 cm 
Temperatur:
19°C - 25,8°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Muschelfleisch, Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Seegurken 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-04 15:31:44 

Haltungsinformationen

Aufgrund ihrer recht weiten Verbreitung im Indo-Westpazifik, von der Ostafrika bis Melanesien, nördlich bis Japan und südlich bis Süd Queensland, Australien, ist es recht wahrscheinlich, dass diese große Schnecke in den Fachhandel und somit in das ein oder andere Aquarium eingezogen ist, und dort Schäden an einigen bisherigen Mitbewohnern angerichtet hat.

Die räuberische Schnecke lebt im Meer auf feinem Sandboden im intertidalen und sublittoralen Tiefenbereich, und wird zur menschlichen Ernährung auf Märkten in Ostafrika verkauft.
Auf der Speisekarte der großen Meeresschnecke stehen hauptsächlich Muscheln und Seewalzen (Seegurken), die von Tonna canaliculata zuerst mit Schwefelsäure betäubt und dann im Ganzen verspeist werden.
Unverdauliche Rest werden wieder ausgeschieden.

Kein geeignetes Toier für ein Riffaquarium.

Synonyme:
Bulla canaliculata Linnaeus, 1758
Cadium olearium (Linnaeus, 1758)
Cadus cepa Röding, 1798
Dolium (Dolium) cepa (Röding, 1798)
Dolium cepa Martini, 1777
Dolium marmoreum Schröter in Martini, 1788
Dolium olearium (Linnaeus, 1758)
Tonna (Tonna) canaliculata (Linnaeus, 1758)
Tonna (Tonna) cepa (Röding, 1798)
Tonna cepa (Röding, 1798)
Tonna planicostata Dodge, 1956

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