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Eubalaena australis Südkaper, Südlicher Glattwal

Eubalaena australis wird umgangssprachlich oft als Südkaper, Südlicher Glattwal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11840 
AphiaID:
220222 
Wissenschaftlich:
Eubalaena australis 
Umgangssprachlich:
Südkaper, Südlicher Glattwal 
Englisch:
Southern Right Whale 
Kategorie:
Meeressäuger 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Mammalia (Klasse) > Cetartiodactyla (Ordnung) > Balaenidae (Familie) > Eubalaena (Gattung) > australis (Art) 
Erstbestimmung:
(Desmoulins, ), 1822 
Vorkommen:
Argentinien, Arktische Gewässer, Ascencion, St. Helena & Tristan da Cunha, Australien, Brasilien, Chile, Falklandinseln, Kerguelen-Archipel , Kermadecinseln, Madagaskar, Mosambik, Namibia, New South Wales, Peru, Süd-Afrika, Süd-Atlantik, Südgeorgien und die Südliche Sandwichinseln, Südliche Orkneyinseln, Südliche Shetlandinseln (Antarktis), Uruguay, USA, West-Atlantik , Zirkumpolar 
Meerestiefe:
0 - 400 Meter 
Größe:
1700 cm - 1800 cm 
Gewicht :
80.0000 kg 
Temperatur:
-0,8°C - 25,8°C 
Futter:
Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang I (Handel grundsätzlich verboten) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-13 18:46:05 

Haltungsinformationen

Der Südkaper oder auch Südliche Glattwal erreicht ein Gesamtgewicht von bis zu 100.Tonnen und wiegt damit ungefähr so viel wie 100 Weiße Hai, die knapp über eine Tonne schwer werden, 100 Tonnen entsprechen einer Millionen 100gr.Tafeln Schokolade!
Der Südkaper wird schwerer als der Pottwal (bis zu 57 Tonnen), bleibt aber deutlich hinter dem Blauwal mit bis zu 140 Tonnen zurück.

Der Artname "australis" steht hier für den Süden bzw. südlich, d.h. dieser Wal gilt als "zirkumpolar" in der südlichen Hemisphäre.
Trotz Walfang und teilweise Vergiftung seiner Nahrung durch Quecksilber haben sich die Bestände von Eubalaena australis stabil gehalten und die Art gilt als nicht gefährdet, ein weiterer Grund, die arktischen Gewässer vollständig in Ruhe zu lassen.
Lediglich eine kleine Population in den chilenischen Gewässern wird als "von Aussterben bedroht" geführt.

Wie so oft ernähren sich die "Giganten der Meere" von den "Zwergen der Meere", überwiegend von Copepoden und Krill.
Interessant ist, dass es neben normal gefärbten Kälbern auch vollkommen weiße Kälber geboren werden.

Synonyme:
Balaena antarctica Lesson, 1828
Balaena antipodum Gray, 1843
Balaena australis Desmoulins, 1822
Balaena capensis Gray, 1868
Balaena glacialis Mueller, 1776
Balaena glacialis australis Scheffer & Rice, 1963
Balaena hectori Gray, 1874
Balaena mysticetus antarcticus Schlegel, 1841
Baloena australis
Eubalaena capensis Gray, 1866
Eubalaena glacialis australis Tomilin, 1962
Halibalaena britannica Gray, 1873
Hunterus temminckii Gray, 1864
Macleayius australiensis Gray, 1865

Bilder

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